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Aktualisiert 04. November 2008

 

DIE AKZENTA

VERSCHWÖRUNG

Alles ist möglich... in Deutschland!

 

In Deutschland, dem traditionellen Land der Bespitzelung und der Denunzierung, wurde durch das Wechselspiel zwischen Medien und Bevölkerung eine gezielte Inquisition gegen ein umstrittenes Unternehmen ausgelöst. Gerechtigkeit und Vernunft wurden durch Angst, Neid, Verrat und Machtwahn verdrängt. Der Machtkampf um die AKZENTA AG ist kein Einzelfall sondern nur eines von zahllosen Spiegelbildern einer gnadenlosen Gesellschaft. In kaum einer anderen Welt wird der gesunde Umgang mit dem Thema Geld derart verhindert und von einer zweifelhaften Justiz bestraft. Der volkswirtschaftliche Schaden der ständig durch dieses Vorgehen künstlich erzeugt wird, ist nicht in Worte zu fassen. Aber auch das Phänomen der Kreativität und der Zuversicht ist stets vorhanden. Zögerlich aber unaufhaltsam entstehen neue Wege aus dem Mangelbewusstsein einer sehr kranken Wirtschaftswelt. Die letztlich unkontrollierbare Dynamik des Marktes wird zeigen, wie lange unsere ruinöse Wirtschaft, nicht nur in Deutschland, ohne konsequentes Umdenken noch Bestand haben wird. Eine Betrachtung von Christopher Pehl

 

Aktuelles in meiner KURZFASSUNG FÜR UNGEDULDIGE

 

NEU: MEINE IDEEN ZUR VERBESSERUNG der Akzenta

 

Detailierte Informationen zum aktuellen Verlauf:

PRO-UB und UB-WELT und AKZENTA AG

RECHTSANWALT WIRTH und AKZENTA-NEWS

 

Interessante Berichte von Bernd Bayerlein:

LESERBRIEF   WELTGELDBETRUG   BRIEF AN DEN RICHTER

ZEIT AUFZUWACHEN   ZEIT ZU VERSTEHEN

 

Als Grundlage empfehle ich folgende Infos:

INTERVIEW MIT ULRICH CHMIEL

 

LINK 1   FILMAUSCHNITT   TV-BEITRAG   LINK 2

das Buch HALBGÖTTER IN SCHWARZ von Ralf Bossi

 

und weiteres allgemeines INFOMATERIAL

 

INHALTSVERZEICHNIS:

VORWORT

KURZFASSUNG FÜR UNGEDULDIGE

IN WELCHER BEZIEHUNG ICH ZUR AKZENTA AG STEHE

EINLEITUNG

FERTIGE NACHRICHTEN SIND GUTE NACHRICHTEN

DER MENSCH UND SEINE DENKBLOCKADEN

UM WAS ES EIGENTLICH GEHT

DAS PRINZIP DER AKZENTA

DER PRÄVENTIVSCHLAG AM 31. MAI 2006

GERÜCHTE STATT BERICHTE

JUSTIZIRRTUM UND HEXENJAGD

U-HAFT  SCHAFFT  RECHTSKRAFT

ANGST NEID UND UNWISSENHEIT

GEZIELTE  VERUNSICHERUNG  STATT  AUFKLÄRUNG

KEINE MOTIVE KEINE TÄTER UND AUCH KEINE OPFER

KOLLATERALSCHADEN AM KONSUMZIVILISTEN

PROTEST IST ANGESAGT

UND NOCH WAS PERSÖNLICHES

EREIGNISKALENDER

AKTIVPARTNER TREFFEN 2006

ES GEHT WEITER

VIELE FRAGEN BLEIBEN OFFEN

WARUM DAS ENDURTEIL LÄNGST VOLLSTRECKT IST

MEINE IDEEN WAS MAN BEI AKZENTA VERBESSERN SOLLTE

 

"Wenn man den Medien glaubte, war halb Europa gegen die Akzenta AG. Nur wenige Menschen waren davon nicht überzeugt. Und zu denen gehöre ich. Weil eine eindeutige Beantwortung der Frage nach Schuld oder Unschuld in keinem Fall eine kurze Schlagzeile sein kann, möchte ich in diesem ungewöhnlich komplexen Fall ein öffentliches Gegengewicht bilden. Ein Gewicht gegen heuchlerische Selbstgerechtigkeit und historisch traditionelle Denunzierung. Kaum eine andere Story kann so kontrovers die Gemüter erhitzen! Wer mit dem Lineal seinen Computerbildschirm vermisst, muss zugeben, dass meine Internetseite nicht wesentlich kleiner ist, als die der mächtigsten Medienkonzerne. Nie gab es also bessere Möglichkeiten diese Welt aktiv zu verändern. Es geht in meinem Bericht nicht nur um das Beispiel der Akzenta AG. Es geht um sehr viel mehr. Natürlich kann es sein, dass ich mit meinen Ansichten daneben liege. Ich habe ja nie behauptet, dass ich die Wahrheit mit Löffeln gefressen habe oder das ich unfehlbar bin. Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn jemand da draussen beweisen könnte, dass ich nur ein wenig paranoid bin. Ich bitte darum! Dann wären meine Bedenken nämlich nur ein Konstrukt meiner sprudelnden Phantasie und alle könnten ruhig weiterschlafen. Aber bis dahin soll sich jeder sein eigenes Bild von dieser Welt machen! Ungeachtet eventueller weiterer Repressalien habe ich mich entschlossen meine Texte in der umstrittenen Urform zu belassen! Zensur gibt es woanders! Die Frage lautet nicht ob ICH Recht habe! NEIN! Die Frage lautet: WAS DENKEN SIE?"

 

 

 

VORWORT

Bevor ein Heer von Staatsanwälten und Staranwälten jahrelang mit Gutachtern, Experten und Richtern über Recht und Unrecht diskutierten, hatten sich die grossen unwissenden Volksmassen längst ihr Urteil über die Akzenta AG gebildet. Die Medien verdienten wieder einmal Unsummen an dem Leid anderer, ohne dass es interessierte, wer diese überhaupt waren. Die vielen verschiedenen Facetten zwischen Wahrheit und Lüge verschwimmen leicht, selbst wenn man nicht den Manipulation der Medien ausgesetzt ist. Überall finden sich wahre und falsche Informationen zu jedem Thema und jeder lebt in seiner eigenen Realität oder was immer man darunter verstehen möchte. Meine Zeilen sollen zum eigenständigen Denken anregen, vor allem über sich selbst. Denn es geht um sehr viel mehr als nur um die Akzenta AG. Ihre Geschichte ist ein besonders exemplarisches Beispiel, wie etablierte Kreise ihre Konkurrenten an den Pranger stellen und wie eine Gesellschaft funktioniert, die sich seit Jahrtausenden zweifelhafter Mittel bedient. Die Akzenta AG ist einerseits eine Projektionsfläche und ein Symbol für unser höchstes wirtschaftliches und menschliches Potential. Und andererseits auch ein guter Indikator für menschliche Schwächen wie Neid, Eifersucht, Angst, Machtwahn, Intrige oder Mangeldenken. Es gibt nicht viele Themen, die derart zwischen Schwarz und Weiss separieren. Ich musste meine Betrachtungen und Formulierungen immer wieder berichtigen und ergänzen. Zum einen, weil ich kein professioneller Schreiber bin, und zum anderen, weil allein aus juristischen Gründen die freie Meinung nicht ungefährlich ist. Mein ganzes Leben beobachte ich die menschlichen Abgründe und die Schwächen unserer Gesellschaft. Aber da ist auch dieses unauslöschbare Leuchtfeuer am Horizont, welches nicht erst seit heute die Hoffnung in uns erstrahlen hhilft. Die Wandlung zum Guten dauerte schon immer etwas länger aber stets war sie unaufhaltsam. Revolutionäre Denkmodelle innovativer Menschen konnten nie verhindert werden, egal wie dunkel die geschichtlichen Kerker waren, in denen diese Visionen erlöschen sollten. Unternehmen wie die Akzenta AG gehören zum natürlichen kreativen Potential jeder Gesellschaft. Wahrscheinlich war den Erfindern der Umsatzbeteiligung, um die es hier geht, anfangs gar nicht bewusst, was sie für eine "gefährliche" Erfindung gemacht haben. Das Konzept der Visionäre dieses Unternehmens, egal wie hart sie dafür bestraft wurden, ist nicht nur hoffnungsvoll für die Weltwirtschaft, sondern vor allem sehr bedrohlich für das bisherige, höchst defizitäre Establishment der Zinswirtschaft. Und das ist der Krieg um den es eigentlich geht.

 

 

 

KURZFASSUNG FÜR UNGEDULDIGE:

  • 1995 präsentiert Ulrich Chmiel eine geniale aber überaus revolutionäre Marketingkonzeption.

  • Er gründet die Firma Akzenta und praktiziert erfolgreich seine Vision der Umsatzbeteiligung.

  • Die klassischen, teilweise überholten Lehrmeinungen kollidierten mit neuen Denkmodellen.

  • Seit ihrer Gründung ist die Akzenta Kritikern, Konkurrenten und Behörden ein Dorn im Auge.

  • Es gibt erste Kaufangebote, Übernahmeversuche aber auch Bedrohungen gegen die Firma.

  • Im Internet wurde immer kontrovers über die Akzenta AG diskutiert, leider meist unsachlich.

  • Eine alte Vorstrafe Ulrich Chmiels stellte für 32.000 Kunden kein Problem dar. Im Gegenteil.

  • Für alle Befürworter, Mitarbeiter und Kunden war die Akzenta stets ein zuverlässiger Partner.

  • Immer ergebnislos aber regelmässig observierten und untersuchten die Behörden die Firma.

  • Das Unternehmen kooperierte von Anfang an uneingeschränkt mit sämtlichen Ermittlern.

  • Zehn Jahre lang kommt man zu dem Ergebnis, dass die Akzenta AG völlig legal wirtschaftet.

  • Die schweizer Justiz bestätigt nach Jahren diskreter (!) Ermittlungen ihre Unbedenklichkeit.

  • Von Anfang an schuldenfrei beläuft sich der Gesamtumsatz bis Ende 2005 auf 140 Millionen.

  • Die kumulierten Auszahlungen an alle Kunden belaufen sich bereits auf 100 Millionen Euro.

  • Die Zahl der freien Mitarbeiter und Partner ist inzwischen auf knapp 4000 Leute gestiegen.

  • Die Expansion in einige europäische Länder weitet sich auf das vielversprechende Dubai aus.

  • Allein für das Jahr 2006 wurde der Rekordumsatz auf 100 Millionen Euro Umsatz geschätzt.

  • Die Bekanntgabe des Börsenganges erschütterte so manche Konkurrenz aus der Finanzwelt.

  • Es wird gemunkelt, die Akzenta verweigere Übernahmeangebote und Schutzgeldzahlungen.

  • Im Mai 2006 geht die Justiz aussergewöhnlich brutal und gnadenlos gegen die Firma vor.

  • Sehr medienwirksam stürmten 150 Beamte und 9 Staatsanwälte das Unternehmensgebäude.

  • Ulrich Chmiel und seine beiden Söhne sowie Oliver Braun kommen in totale Isolationshaft.

  • Nicht nur alle Vorstände sondern sogar der Rechtsanwalt der Akzenta wurden verhaftet.

  • Gleichzeitig wurden bei dieser Grossrazzia über dreissig Privatwohnungen unsanft gestürmt.

  • Die Anschuldigungen waren so überzogen, dass vorsätzliche Zerschlagung vermutet wurde.

  • Wenn Sabotage vorliegt, waren Planung und Art der Vorgehensweise bis ins Detail perfekt.

  • Für erfahrene Systemkritiker ist das ganze Theater bis zum letzten Akt künstlich inszeniert.

  • Christopher Pehl widerspricht mit diesem Bericht als einer der Ersten allen Massenmedien.

  • Es wird anfangs ignoriert, dass die Akzenta AG gar nicht anklagbar ist. Nur deren Vorstände.

  • Trotzdem kann man in diesem ungewöhnlichen Fall kaum das eine vom anderen trennen.

  • In typischer Art berichteten die Medien einstimmig und klischeehaft, was das Volk hören will.

  • Durch die sehr einseitigen Medienberichte zogen sich internationale Grossinvestoren zurück.

  • Insider kamen nie zu Wort oder wurden als verblendete, naive Sektenmitglieder verlacht.

  • Auf diesen Geisterzug sprangen dubiose Anwälte auf und jagten im Internet nach Kunden.

  • Ulrich Chmiel kommt wegen einem seltenen Tumor spontan in die geschlossene Psychartrie.

  • Medien und Anwälte behaupten er geniesse seine Freiheit, weil er Haftunfähigkeit simuliere.

  • Die wahrscheinlich tödliche Zwangsoperation seines Gehirns wurde gerade noch verhindert.

  • Ulrich Chmiel kommt unbehandelt in das berüchtigte Untersuchungsgefängnis Stadelheim.

  • Seine Frau Anni bangt um ihren Mann und ihre beiden Söhne. Sie erkrankt dabei schwer.

  • Das Verhalten von Medien, Justiz und Staat erinnerte an dunkelsten Kapitel der Geschichte.

  • Der Oberstaatsanwalt drängt vorschnell zur Versteigerung des beschlagnahmten Vermögens.

  • Es misslingt ihm nur knapp, grosse materielle Werte sowie einige Neubauten zu verhökern.

  • Das Firmengebäude der Akzenta steht zum Glück auf dem Grund der Gemeinde Neubeuern.

  • Es sind stabile Wertanlagen wie eine historische Luther Bibel oder ein Rennwagenunikat.

  • Juristische Kuriositäten jagen sich gegenseitig. Die Justiz übertrifft sich täglich aufs Neue.

  • Ein bekannter amerikanischer Künstler zeigt den Oberstaatsanwalt wegen Kunstraubes an.

  • Der Bürgermeister steht hinter dem grössten Arbeitgeber und Steuerzahler in der Region.

  • Die Mitarbeiter standen auf der Strasse und das Unternehmen machte keinen Umsätze mehr.

  • Zahllose direkte und indirekte Partner und Kunden hatten daraufhin viele finanzielle Krisen.

  • Viele Geschäftsleute verloren ihre Existenz, Glaubwürdigkeit, Gesundheit und ihre Hoffnung.

  • In der Firma entstand zunächst ein typisches Machtvakuum mit üblicher Folgeerscheinung.

  • Einige wenige Helfer besetzten, vielleicht nicht alle ganz selbstlos, die wichtigsten Plätze.

  • Intern kursieren einige Gerüchte über eine feindliche Übernahme aus den eigenen Reihen.

  • Trotz mancher Fehlentscheidung führt Übergangsvorstand Juan de la Rosa weiter die Firma.

  • Neuer Umsatz war wegen der allgemeinen Verunsicherung und Rechtslage aber unmöglich.

  • Eine Minderheit selbsternannter Berichterstatter teilte nicht die Vorverurteilung der Massen.

  • Die wichtigsten: PRO-UB, ALEXANDER POHLE, RECHTSANWALT WIRTH, BERND BAYERLEIN.

  • Deren kritische Veröffentlichungen über die Zusammenhänge regte viele zum Umdenken an.

  • Zehntausende erklärten sich daraufhin für die Rehabilitation der Akzenta AG als solidarisch.

  • Es hagelt Protestbriefe und Anzeigen gegen die Justiz, die alle förmlich ignoriert werden.

  • Erst nach über einem Jahr Wartezeit wurde mit einem trägen Gerichtsverfahren begonnen.

  • Die darauffolgenden Verhandlungsergebnisse sprachen sich positiv für die Akzenta AG aus.

  • Die Ermittler verlangsamen mit ihrer Bürokratie nun erst recht den zerstörerischen Prozess.

  • Aus veranschlagten 26 Verhandlungstage werden durch diese Verzögerungen über ein Jahr.

  • Zu den fehlenden Beweisen der Staatsanwaltschaft kamen noch falsche Gutachten hinzu.

  • Die absurdesten Anklagetheorien wurden zwischenzeitlich entkräftet oder fallen gelassen.

  • Einige Zeitungen müssen wegen ihrer Lügen eine Unterlassungserklärungen unterschreiben.

  • Die Justiz scheute keine Kosten und Absurditäten um ihr weiteres Vorgehen zu kaschieren.

  • Mehrfach versuchen Ermittler durch Briefe und Verhöre alle Kunden zu Opfern zu machen.

  • Vermutlich weit über 70.000 sinnlose, ungültige Briefe und Telefonate wurden beantwortet.

  • Von 32.000 Kunden erliegen extrem wenige den manipulativen Psychotricks der Justiz.

  • Der Schaden am Volk durch das zweifelhafte Verhalten des Staates ist nicht zu beziffern.

  • Alle Verdächtigen wurden schliesslich aus fast zweijährigen Untersuchungshaft entlassen.

  • Leider erst am Entlassungstag erscheint die lange überfällige Internetseite AKZENTA NEWS.

  • Ulrich Chmiel überzeugt mit seiner mental und körperlich ausserordentlich guter Verfassung.

  • Er sagt, die furchtbare Haft habe sein Leben nicht nur stark verändert sondern sogar gerettet.

  • Seine teilweise Erblindung und die jahrelangen Schmerzen durch den Tumor sind geheilt.

  • Leider wird Ulrich Chmiel in seiner eigenen Firma nicht mit offenen Armen empfangen.

  • Übergangsvorstand Juan de la Rosa versendet leider einen ziemlich seltsamen RUNDBRIEF.

  • Sämtliche Gerüchte werden dadurch öffentlich. Der Konflikt weitet sich bis ins Internet aus.

  • Offensichtlich versucht man durch künstliche Aktienerhöhung Familie Chmiel zu entmachten.

  • Auch Vergleiche, dass die Chmiels nichts mit dem Unternehmen zu tun hätten, hinken stark.

  • Familie Chmiel erhält bei Akzenta sogar Hausverbot. Eine sehr umstrittene Entscheidung.

  • Das wirft einen Schatten auf die Glaubwürdigkeit, Loyalität und Kompetenz einiger Helfer.

  • Das Verhängen von Hausverboten sei längst zum Hauptgeschäft geworden, meinen Kritiker.

  • Die PRO-UB unter der Leitung von Bernd Backhaus versucht neutral und sachlich zu bleiben.

  • Für einige ist die Akzenta AG ohne ihre erfolgreichen Erfinder nicht wirklich authentisch.

  • Nicht der Umsatz sondern nur Loyalität, Treue und Selbstlosigkeit retteten die Akzenta AG.

  • Andere wiederum befürworten die Entmachtung der Chmiels, die überfällig geworden sei.

  • Mehr Demut, Vorsicht, Einsicht und besonders Bescheidenheit wären angebracht gewesen.

  • Diese Kritik ist zweifellos berechtigt aber die Inhaftierten haben auch viel dazu gelernt.

  • Siegfried Bauer übernimmt bald darauf die Führung und wird neuer Vorstand der Akzenta.

  • Wichtige Reformen werden erkennbar und alte Unstimmigkeiten hoffentlich bald geklärt.

  • Die Gründer des Unternehmens erhalten kurz darauf wieder Zugang zum Unternehmen.

  • Das gesamte Vertragswesen bedarf natürlich einer kompletten juristischen Überarbeitung.

  • Ausserdem sind Verbesserungen besonders für einen sauberen Vertrieb lange überfällig.

  • Die Akzenta braucht viel mehr Offenheit, Aufklärung und Vereinfachung für die Zukunft.

  • Der Prozess bleibt eine Farce. Verteidiger fordern Freispruch, der Staatsanwalt Höchststrafe.

  • An den vier Vorständen wird im Gerichtssaal wie befürchtet ein klares Exempel statuiert.

  • Die Urteilsbegründung ist nur teilweise nachvollziehbar. Das Urteil wird nicht rechtskräftig.

  • Denn die Vorstände bleiben zunächst in Freiheit, weil sie wie erwartet in Revision gehen.

  • Ein höheres Gericht wird nun alles ganz neu beurteilen müssen. Das kann länger dauern.

  • Sollte formaljuristisch schuldhaftes Verhalten vorliegen, war dieses sicher nicht vorsätzlich.

  • Die Akzenta AG selbst bleibt davon klar unberührt. Sie wird vom Gericht förmlich entlastet.

  • Der neue Vorstand Siegfried Bauer bringt in Zukunft wichtige und fällige Erneuerungen.

  • Immer noch gekränkt, verteilen ehemalige "Helfer" negative Meldungen über ihn im Netz.

  • Auch diese eindeutige Kampagne, die niemandem hilft, basiert nicht auf echten Fakten.

  • Persönlichen Kleinkriege in der Öffentlichkeit schädigen nur die Kunden und helfen nicht.

  • Das neue Unternehmen UB-WELT beginnt mit neuen Produkten und Infoveranstaltungen.

  • Die Akzenta AG war zu keinem Zeitpunkt ernsthaft gefährdet. Verträge bleiben bestehen.

  • Das Funktionieren der Umsatzbeteiligung der Akzenta AG konnte nicht widerlegt werden.

 

 

 

IN WELCHER BEZIEHUNG ICH ZUR AKZENTA AG STEHE

1. Meinen Standpunkt und meine Motivation erkläre ich gerne, denn Missverständnisse gibt es schon genug. In Internet-Foren finden sich bekanntlich viele subjektive Meinungen sehr unterschiedlicher Qualität. Foren sind sehr interessant, sofern man sein eigenes Denken nicht anderen überlässt! So existiert zum Beispiel ein höchst umstrittenes Forum, in dem ganz gezielt zahlungskräftige Leser animieret werden, Mitglied zu werden. Der Trick ist so alt wie wirkungsvoll. Durch negative Meinungen über Personen und Firmen regen sich beim Leser Emotionen, die, wie in der Boulevardpresse auch, in bare Münze umgewandelt werden. Mit dem Unterschied, dass im besagten Forum jeder nach Lust und Laune mitmeckern darf. Viele die ihren Namen oder den Namen ihrer Firma "wie durch ein Wunder" in diesem Forum entdecken, verspüren den Drang nach Rechtfertigung und Aufklärung, oder aber auch der weiteren Denunzierung. Es handelt sich nicht zufällig um normale Themen, sondern hauptsächlich um das Reizthema Finanzen. Nur noch das Reizthema Sex ist ähnlich erregend. Ich selbst bin vor vielen Jahren mal auf diesen Trick reingefallen, denn das Gegenteil ist die Regel: Wer anfängt in diesem Forum zu schreiben, wird sofort von einer ganz gewissen Seite her rhetorisch angegriffen. Schnell beschimpft jeder jeden und alle behaupten die Wahrheit mit Löffeln gefressen zu haben. Und fast jeder tappt in diese Falle. Man unterstellt hier Menschen die schlimmsten Taten, ohne diese persönlich zu kennen. Und zufällig sind es seit Eröffnung des Forums immer die selben anonymen Schreiberlinge, die unermüdlich brennendes Öl in die zahllosen Streitgespräche schütten. Woher nehmen diese "selbstlosen" Dauerprovokateure ihre kostbare Zeit, fragen sich seit vielen Jahren die zahllosen Rufgeschädigten? Es liegt nahe, dass diese Aufheizer ihr Geld damit verdienen. Ganz am Anfangs ging man noch in fremden Foren auf Kundenfang und griff gezielt bekannte oder umstrittene Personen an. Heute kommen die zukünftigen Opfer freiwillig und zahlreich. Wer seinen Namen in diesem Forum findet, kann ihn nicht mehr löschen, egal was er auch veranstaltet, der Hohn und der Spott werden immer nur grösser. Gegen eine "Freie Meinung" kann sich niemand wehren, egal wie falsch diese sein mag. Und vieles entspricht ja tatsächlich der Wahrheit. So ist dieses Forum leider nicht nur schlecht und verlogen. Dann wäre es ja leicht! Und wenn sich zwei Parteien streiten, freut sich der Dritte: Der Forenbetreiber, der vorgibt, nur das Böse aufzudecken, verdient kein schlechtes Geld mit dem Verbreiten von "Meinungen". Fast alle meine Leser wissen längst von welcher Schande des Internets ich spreche. Man ist sich seit Jahren darüber einig, dass dieses Forum gewaltigen Schaden anrichtet, nicht nur weil sich niemand an irgendwelche Regeln hält, sondern vor allem weil der Mensch das geschriebene Wort als Wahrheit sieht. Allein weil ich über die Akzenta AG auf meiner eigenen Internetseite berichte, wurde mein Name häufig negativ in diesem besagten Forum erwähnt. Böse Zungen behaupten dort unter Anderem, ich könne nicht neutral sein, weil ich finanziell von der Akzenta AG abhängig sei. Oder ich sei religiös hörig. Ein Spinner meinte, ich sei davon besessen, von Ausserirdischen entführt worden zu sein. An einer anderen Stelle heisst es, ich sei immer schon eine "Grosse Nummer" oder der "Obertrommler" der Akzenta AG gewesen. Ich habe längst aufgehört mich in diesem Forum zu rechtfertigen. Die vielen seltsamen "Meinungen" über mich treffen nicht zu: Ich vertrete ein humanistisches und ethischen Weltbild. Dafür brauche ich weder einen Verein noch ein Parteibuch. Eine Konfession, egal welche, reicht sicher nicht für eine Freikarte in den Himmel. Im Gegenteil. In meiner Schulzeit war ich einige Jahre in einem katholischen Internat und bekam nicht nur Christliches mit. Schliesslich war ich bis zu meinem Kirchenaustritt 1984 evangelisch, also ein "Falschgläubiger". Seither lehne ich sämtliche Religionsgemeinschaften ab. Nicht trotzdem sondern gerade deshalb bezeichne ich mich als religiösen Menschen. Wer sich für weitere Teile meines Weltbildes oder meiner Biografie interessiert, kann auf meiner Internetseite alles finden.

 

2. Richtig ist, dass ich das Unternehmen Akzenta AG tatsächlich kurz nach seiner Gründung im Jahre 1995 kennen lernte. Die Erfinder der Umsatzbeteiligung wohnten damals noch in einem sympathischen Bauernhof, umringt von Hühnern. Wegen meiner gesunden Skepsis vergingen aber noch ein paar Jahre, bis ich mich endlich entschied, die Umsatzbeteiligung selbstständig und freiberuflich für mein eigenes Unternehmen zu nutzen. Schliesslich war ich bereits seit 1984 Unternehmer und hatte zu viele Firmen kommen und gehen sehen. Auf meinen zahlreichen HEUREKA MEETINGS sprachen wir regelmässig über dieses ungewöhnliche Unternehmen. In meiner Welt der Innovationen trifft man ja die tollsten Produkte und die verrücktesten Menschen. Die interessantesten wurden diskutiert und analysiert. Die meisten entpuppen sich dabei leider als Blindgänger. Das liegt in der Natur der Sache und ist völlig normal. Ich bin ja sehr offen, vertraue aber lieber auf meine grosse Nase.

 

3. Ich war nur einer von Tausenden Kunden und freien und selbständigen Mitarbeitern der Akzenta AG. Mehr nicht. Die Akzenta AG war, abgesehen von ihrem Geschäftsmodell, noch etwas von meinen innovativen Vorstellungen entfernt, weshalb ich mich dort nur selten blicken liess. Meine eigenen Beteiligungen und Empfehlungen wurden vom Vorstand also erst Ende 2005, also 10 Jahre nach der Gründung der Akzenta AG, bewusst wahrgenommen. Ich war bis dahin nur eine Nummer, denn wer kann sich schon 4000 freie Mitarbeiter merken? Nur Herr Oliver Braun gestand mir im vorübergehen, dass er mal auf meiner Internetseite war. Damals war meine "Homepage" noch recht mager bestückt. Auffällig wurde ich hauptsächlich der lieben Frau Schünemann am Eingang, weil ich bei den Schulungen und Meetings nie eine Krawatte dabei hatte. Sie hatte hinter ihrem Tresen immer ein paar altbackene Ersatzkrawatten für Querulanten wie mich parat und musste mir diese auch noch umbinden! Denn der Kunst des Krawattebindens war ich schon damals nicht mächtig. Ich fand Firmen mit Krawattenpflicht albern und hatte so meine eigenen Vorstellungen zur Philosophie eines Unternehmens. Ernst genommen werde ich in solchen Unternehmen deshalb bis heute nicht. Jeder sollte aber auch verstehen, dass ein Unternehmen dieser Kategorie ohne klare Richtlinie und Kleiderordnung in der aktuellen Geschäftswelt nicht ernst genommen wird. Jeder Kunde würde mit den Augen rollen, wenn der Chef mit einem Unterhemd herumlaufen würde. Und so sind bei der Akzenta AG der Glaspalast, repräsentative Kleidung und Mercedes genau so berechtigt wie bei anderen Grossunternehmen. Das Geschrei der Kritiker war hier immer besonders laut aber wirklich nicht angebracht. Die Krawattenpflicht fiel offiziell übrigens im Frühjahr 2006. Man nahm das Ganze nicht mehr so ernst, solange man ordentlich gekleidet war. Damit konnte ich leben. Kurz danach trug man in diesem Gebäude alles mögliche, kurzzeitig sogar Handschellen. Seit dem ist mir der Laden so richtig ans Herz gewachsen.

 

4. Auch dem Vorwurf meiner finanziellen Abhängigkeit von der Akzenta AG möchte ich widersprechen. Sicher mag die Motivation der Umsatzbeteiligung für viele ein Grund für loyales Verhalten sein, für mich war sie das nicht. Bis heute war mein Engagement für die Akzenta AG freiwilliger und idealistischer Natur, weil ich an die Möglichkeit einer Wirtschaftsverbesserung im maroden Deutschland glaube. Finanziell gesehen war die Akzenta AG für mich anfangs nur ein sehr kleines Zubrot. Es waren ein paar Hunderter pro Jahr. Später wurde es ein wenig besser, weil ich sehr vielen Menschen von der Akzenta AG auf meinen Meetings erzählte und meine Präsentationen machte. In den folgenden Jahren schickte ich viele Interessenten zu den Infoveranstaltungen der Akzenta AG. Für viele wurde es zu einem neuen Beruf und zu einer stabilen Existenz. Auch konnten sich einige aus ihren furchtbaren finanziellen Schwierigkeiten befreien, denn meine Idee der Schuldenauflösung durch die Umsatzbeteiligung war eine Revolution.

 

5. Meine Vergütungen kassierten leider andere Leute ein, was ich anfangs nicht bemerkte, und mich nicht sonderlich interessierte. Ich dachte mir, bei den Mengen wird schon genug für mich übrigbleiben. Das war ziemlich naiv und funktionierte natürlich nicht. Ich war auch nicht der Einzige, der damit zu kämpfen hatte und spreche hier zum ersten mal über diesen äusserst wichtigen Misstand. Wie sich später herausstellte war das Problem nicht nur logistischer Natur. Somit war bei einigen "höheren Mitarbeitern" der Eigennutz die einzige Motivation. Ein solidarisches "WIR" war gerade bei denen nur vorgeschoben. Somit hatte ich offiziell nur eine Hand voll Kunden. Ansonsten gab es keine grösseren Versäumnisse. Wenn es Probleme gab, kamen diese hauptsächlich von Seiten des Staates (Finanzamt, Bafin). So verlangte zum Beispiel das Finanzamt plötzlich rückwirkend die Märchensteuer in zweistelliger Millionenhöhe, die auch klaglos bezahlt wurde. Solche und andere Schikanen der Behörden veränderten natürlich so manche Prognose, die trotz alledem immer noch konkurrenzlos war. Deshalb kann niemand meckern. Diese Missverständnisse wurden aber immer wieder missbraucht, um das Geschäft der Akzenta AG künstlich schlecht zu reden. Anfang 2006 aber hatte ich dann etwas Glück und gab ein paar Verträge mehr ab. Und im Frühjahr 2006, also kurz vor der Verhaftung des gesamten Vorstandes, erhielt ich dafür eine erste kleine Auszeichnung in Form einer blauen Anstecknadel. Herr Ulrich Chmiel, der Gründer des Unternehmens schenkte mir eine Flasche Champagner. Ich freute mich über diese Anerkennung und wurde auf eine grosse Gala eingeladen. Die Akzenta AG feierte nach ihrem zehnjähriges Bestehen nun die Ausschüttung ihrer einhundertsten Million an ihre treuen Kunden. Für diesen Abend kaufte ich mir extra einen neuen Anzug mit Weste und Fliege für günstige 199 Euro. Der Anzug hängt seit dem im Schrank und der Champagner wartet immer noch auf seine Öffnung. Ausser meiner Anstecknadel, dem "Blauen Akzent" ist nur die schöne Erinnerung und ein Foto mit Herrn Chmiel geblieben.

 

6. Wenige Tage später erfuhr ich aus den Medien von der grossen Tragödie und hatte einen Schock: Das Unternehmen wurde von 150 Beamten, Steuerfahndern und 9 Staatsanwälten gestürmt und alle Verantwortlichen wurden verhaftet. Ja sogar der Anwalt der Firma wurde kurzerhand verschleppt. Knapp 30 Mitarbeitern hatte man in einer Grossrazzia die Wohnungen auf den Kopf gestellt. In den Medien wurde wirklich alles ausgeschlachtet, was die Auflagen steigern konnte. Wie so viele, fuhr ich zum gläsernen Firmengebäude nach Neubeuern und versuchte Informationen für meine Kunden und Partner zu bekommen. Der erfahrene Steuerexperte Bernd Bayerlein, ein guter Bekannter und Kenner der Materie meinte, ich sei ein hilfreicher Mann und meine Erfahrungen im Lösen von Problemen könnten vielleicht nützlich sein. Das Unternehmen war auf Hilfskräfte angewiesen, weil erst mal alle Konten gesperrt waren und damit alle Mitarbeiter ihren Job verloren. Die Verunsicherung und Ratlosigkeit war sehr gross denn niemand wusste was nun geschehen soll. Warum also nicht? Mit meinem betagten Lieferwagen, dem blauen "Heurekamobil", bezog ich auf dem leeren Parkplatz Stellung und richtete mich seelisch schon mal auf einen monatelangen Grabenkrieg ein. Ich zog in eines der leerstehenden Büros und wartete auf Anweisungen der provisorischen Unternehmensführung. In dieser recht chaotischen Phase wurden so manche Fehlentscheidungen getroffen, denn niemand hatte Erfahrungen mit einem Krisenfall dieser Grösse. Die Personen in und um die Akzenta AG herum, konnten sich so ein Desaster gar nicht vorstellen und hatten deshalb auch keine  besonderen Vorsichtsmassnahmen getroffen. Das kann niemandem zum Vorwurf gemacht werden. Fehlerhaftes Verhalten findet sich überall. In allen grossen und kleinen Unternehmen herrscht zudem auch immer ein wenig Machtwahn oder Mobbing, Überheblichkeit oder Fehleinschätzung. Seien wir also nicht allzu streng, wenn wir es mit Menschen zu tun haben! Niemand kannte zunächst die richtige Strategie. Und so glaubten manche an eine gerechte deutsche Justiz und rechneten mit einer baldigen Entlassung der Inhaftieren. Alles würde sich sicher in wenigen Tagen aufgeklärt haben. Ich war mehr als skeptisch, weil ich den Mühlen von Bürokratie und Justiz schon lange keinen Glauben mehr schenken konnte. Einige Mitarbeiter flüchteten sofort und distanzierten sich deutlich von der Akzenta AG. Die einen rannten zum Anwalt und die anderen zum Arbeitsamt. Andere wiederum warteten erst mal apathisch ab. Die wenigen, die noch etwas zu sagen hatten, trennten sich vorschnell von manchen Leuten, manchmal zu Recht und manchmal vielleicht aus anderen Gründen. Wie es eben in ungewöhnlichen Situationen ist, merkte man recht schnell, auf welcher Seite die Leute standen. Das menschliche Verhalten kennt man so nur aus einem Katastrophenfilm. In diesen Tagen kamen viele Leute und die meisten gingen auch wieder. Die Motivationen, warum jemand plötzlich für oder gegen das Unternehmen war, waren sehr unterschiedlich. Ausserdem herrschte die Angst. Niemand wollte in so eine Horrorgeschichte hineingezogen werden. Wer richtig und wer falsch lag, würde sich erst sehr viel später herausstellen. Aus meiner Perspektive und Erfahrung heraus kann man deshalb nur den Wenigsten für ihr damaliges Verhalten einen Vorwurf machen. Und das muss ich genauer erklären:

 

7. Die Haftbefehle, die ich selbst gelesen hatte, liessen jeden noch so kleinen Hoffnungsschimmer erlöschen. Es gab nur noch wenige Straftaten, die nicht auf diesen seltsamen Papieren zu finden waren. Spontan fällt mir dazu nur noch das Falschparken von Flugzeugträgern in der Fussgängerzone ein. Hundert Millionen Euro Kaution allein für Herrn Ulrich Chmiel? Selbst ich konnte mir so eine Übertreibung kaum vorstellen. Nach dem was ich las, müssten bei den verehrten Herren ja einige hundert Jahre Knast zusammenkommen. Sollten tausende Unternehmer und Partner der Akzenta AG von alledem nichts mitbekommen haben? Das erschien mir dann doch zu weit her geholt. Hätte ich innerhalb der Akzenta AG, neben den üblichen menschlichen Schwächen, irgendwann vorsätzliche kriminelle Taten vermutet oder beobachtet, hätte ich dieses Unternehmen besonders nach der "Öffentlichkeitsarbeit" der Ermittlungsbehörden und der Medien nicht derart in Schutz genommen. Die vielen Ungereimtheiten und meine innere Stimme sagte mir, dass es sich um eine Inszenierung handeln könnte. Schliesslich müsste es einen Grund dafür geben, warum die Vorwürfe und Formulierungen derart übertrieben waren. Ein gewaltiges Missverständnis war das bestimmt nicht und mit meiner Vermutung stand ich nicht allein, zumal seit Jahren offen darüber diskutiert wurde, dass die Akzenta AG so manchem ein Dorn im Auge war. Aber ich mache mir immer selbst ein Bild. Wenn es also tatsächlich mächtige Feinde der Akzenta AG gäbe, wie sind diese dann organisiert und vorgegangen? Und waren diese Feinde innerhalb oder ausserhalb des Unternehmens zu finden? Gab es vielleicht Maulwürfe und Informanten in den höheren Etagen? Hatten die Feinde des Unternehmens ideologische oder wirtschaftliche Gründe oder ging es um eine feindliche Übernahme oder gar um einen Rachefeldzug? Möglich ist in dieser aus den Fugen geratenen Welt schliesslich alles! Bereits bei weitaus weniger Geld wird doch heute nichts mehr dem Zufall überlassen. Aber wie konnten die Burschen es schaffen, die Justiz als Werkzeug zu missbrauchen? Völlig ausgeschlossen diese Theorie... oder doch nicht? In meinem Kopf kreisten abwechselnd viele absurde und realistische Gedanken. Es gab also nicht nur in den Gehirnen der Staatsanwaltschaft verrückte Theorien! In dieser Situation war offensichtlich nur den wenigsten klar, dass mit herkömmlichen Strategien diese Situation nicht gemeistert werden konnte. Ich bin sehr unkonventionell und habe schon so manches Problem lösen können. Das war ja auch der Grund, weshalb ich meine Hilfe anbot. Der frischgebackene neue Vorstand versammelte dann recht flott einige Wenige um sich und komplimentierte alle anderen aus dem Gebäude heraus... so auch mich. Man sagte mir, ich könnte ein weiteres Risiko für das Unternehmen darstellen. Später revidierte man diese Meinung, nachdem herauskam, dass meine Aktivitäten nicht ohne Wirkung seien. Aber zunächst verliess ich betreten das Gebäude und verstand die Welt nicht mehr. Gerade ein Nobody wie ich sollte nun noch eine weitere Gefährdung für einen Milliardenkonzern darstellen, der gerade einstimmig von sämtlichen Medien zur grössten Betrügerfirma der Welt gekürt worden war?

 

8. Und so kam es, dass ich mich auch zurückzog und anfing, auf eigene Faust meine Eindrücke zu schildern. Im Nachhinein war ich oft froh darüber. Ich war niemandem verpflichtet, ausser mir selbst und natürlich den Menschen, denen Unrecht getan wurde. Ich fragte niemanden um Erlaubnis und schrieb einfach drauf los. Was das für Konsequenzen haben sollte, konnte ich damals nur teilweise erahnen. Das es nicht leicht sein würde war mir aber schon klar. Dass ich mich für meine Überzeugungen und auch für Fremde immer recht weit aus dem Fenster gelehnt hatte, gehörte zu meinem Wesen. Unterstützung bekam ich nur von wenigen Seiten. Im Gegenteil! Ich bekam Drohungen und Beleidigungen, Briefe von Anwälten und jede Menge Ärger. Die paar Tausender, die ich einst durch die Akzenta AG verdiente, waren längst weg und mein Lohn war die moralische Unterstützung meiner zahlreichen Leser. An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an Alle! Die Zugriffe auf meinen Bericht im Internet schnellte in astronomische Höhen. Tag und Nacht klingelten die Apparate. Zwischendurch versuchten einige meine Motivation zu brechen. ich erhielt nicht nur aus den Medien ziemlich raffinierte Informationen, die zunächst recht plausibel klangen. Erst auf den zweiten Blick erkannte ich die fehlerhafte Argumentation dieser zweifelhaften Quellen. Andere Leser würden leider nicht so genau hin sehen. Andererseits hatte ich von den Geheimnissen der Akzenta AG keine Ahnung. Ich wusste anfangs viel weniger über das Unternehmen als alle anderen. Meine unerschütterliche Meinung, die Herren der Akzenta AG seien einer Verschwörungskampagne zum Opfer gefallen, basierte nur auf meinem Instinkt. Sämtliche "harte" Fakten "bewiesen" in der Öffentlichkeit ständig genau das Gegenteil. Vielleicht hatte ich mich ja auch getäuscht und mein Instinkt war nur eine idealistische Wunschvorstellung. Der gleiche Irrglaube, den ich immer den breiten Massen vorwarf, könnte theoretisch auch von mir selbst Besitz ergriffen haben. Ich bekam für meine Denkweise sogar Kritik aus den Reihen meiner eigenen Familie und meiner besten Freunde. Niemand ist unfehlbar oder allwissend. Hatte ich all den braven Menschen da draussen tatsächlich umsonst Hoffnungen gemacht? Vielleicht war der Kampf gegen die "Maschinerie des Wahnsinns" von Anfang an aussichtslos? Wer zweifelte denn nicht im Falle der Akzenta AG? Ich behaupte nur deren Gegner. Deren Auftreten war pure Überheblichkeit und Genugtuung. Von denen zweifelte niemand. Doch die Stimme meines Herzens war lauter als alle Zweifel und Ängste. Und so ging ich unbeirrbar meinen Weg für die inhaftierten Vorstände der Akzenta AG.

 

9. Aber wie die "Akzentaner", so wurden auch deren Gegner auf mich aufmerksam. Es dauerte nicht allzu lange, da fand man meine, teilweise stark veränderten Texte, nicht nur im besagten dubiosen Forum, sondern auf den Schreibtischen von Ermittlern. Es herrschte ein regelrechter Informationskrieg. Einige Zeitungen wollten ein exklusives Interview mit mir machen. Aus Erfahrung lehnte ich ab: Keines meiner Interviews in der Vergangenheit wurde von Reportern je wahrheitsgetreu wiedergegeben, weshalb ich gerade in diesem Fall immer auf die Presseabteilung der Akzenta AG verwiesen habe. Und meine eigenen Gedanken kann hier jeder nachlesen.

 

10. Zwischen den Problemen, die ich hatte, und dem Undank, den ich ständig erntete, lagen aber auch viele wundervolle und bewegende Briefe. Diese liessen mich fieberhaft und hoffnungsvoll arbeiten. Ich schrieb wie besessen für meine Leser und telefonierte fast zwei Jahre lang mit verunsicherten Kunden und ängstlichen Mitarbeitern. Einige wollten nicht in der Zentrale anrufen, denn hier wurden alle Telefone überwacht. Schnell verlagerten hunderte ihre vertrauliche Kommunikation über das kostenfreie und abhörsichere SKYPE System ins Ausland. Es entstand eine unglaubliche Dynamik und Solidarität mit der anfangs niemand rechnete. Wie dem auch sei, vernachlässigte ich darüber hinaus mein eigenes Leben, meine Gesundheit, meine Freunde, meine Familie und natürlich auch meine Geschäfte. Es trieb mich diese unbeschreibliche Ungerechtigkeit, die ich empfand, aber auch die Erwartung all derer, denen ich mit meiner Leidenschaft so viele Hoffnungen gemacht hatte. Irgendwann konnte ich nicht mehr. Ich war ausgebrannt und zu nichts mehr fähig. Ich konnte keine Telefonate und Emails mehr beantworten und zog mich zurück. Mein inneres Wissen und meine Zuversicht waren fast aufgebraucht. Aber eben nur fast. Nach einer Ruhepause erholte ich mich langsam und machte weiter. Ungeachtet eventueller weiterer Repressalien habe ich mich 2008 doch entschlossen meine Texte wieder in der umstrittenen Urform zu veröffentlichen! Eine andere Version als die hier gibt es also nicht! Zensur gibt es woanders!

 

11. Meine Betrachtung ist für manche auch unbequem, nicht zuletzt, weil sie sehr lang ist. Von den sehr wenigen Berichterstattern, die sich positiv zur Akzenta AG äussern, bin ich wohl der Einzige, der so umfangreich sagt, was die meisten nur denken. Natürlich wäre oft weniger mehr, aber unvollständige "Kurzversionen" gab es am Kiosk um die Ecke zur genüge.

 

12. So leicht wie alle Welt meinte, war die Akzenta AG nicht zu richten, geschweige denn zu vernichten. Schnelle und echte Beweise für eine Schuld konnten von keinem Staatsanwalt erbracht werden, egal welcher zweifelhaften Methoden sich dieser bediente. Gerade weil alles so schnell und perfekt ablief, sah es für mich von Anfang an nicht nach einem gerechten Verfahren aus. Eher nach einer geplanten und sehr gewaltsamen Zerschlagung. Wenn sich die Behörden alle an die Verfassung halten würden, bräuchten die Richter in Karlsruhe jenen nicht ständig auf die Finger zu klopfen, die Gott spielen wollen. Bei der ganzen Story geht es um sehr viel mehr als nur um eine Firma, die angeblich unsauber gearbeitet haben soll. Und auch mein Titel "Die Akzenta Verschwörung" ist nicht zufällig gewählt. Man sollte sich schon mit den Motiven und Strategien der Massenmedien, sowie der Psyche ihrer Konsumenten auseinandersetzen, bevor man sich durch einen Zeitungsbericht ein vorschnelles Urteil bildet. Journalisten schreiben hauptsächlich das, was die Massen gerne lesen wollen. Sie bedienen kollektive Klischees, Ängste, Neid und Wunschvorstellungen. Die Massen lesen gerne das, was sie auch selber "denken". Ist der Text zu lang oder zu anspruchsvoll ermüden einfach strukturierte Leser. Und die bilden leider die Masse. So entstehen ungenügende Meinungen, die nur allzu gerne mit Fakten verwechselt werden. Dem "öffentlichen Druck" (den ja hauptsächlich die Medien mit ihren kurzen und heftigen Schlagzeilen aufbauen), sollen die Gerichte traditionell nachgeben? Genau dort sollte der mündige Bürger Einspruch erheben! Kein Mensch und auch kein Richter kann sich einer gewissen Subjektivität und Beeinflussung entziehen. Gerade das macht eine möglichst objektive Beurteilung nahezu unmöglich. Besonders wenn die Medien, wie im vorliegenden Fall, als heimtückische Waffe missbraucht wurden. Forscher und Philosophen haben längst bewiesen, dass man beim Menschen die Objektivität vergeblich sucht. Es gibt im menschlichen Bewusstsein immer nur Näherungswerte und Tendenzen. Und diese können, wenn man ein Geschichtsbuch zur Hand nimmt, vollkommen daneben liegen. Der Mensch mit seinen vielfältigen und tragischen Entscheidungen schlittert in eine unbekannte hauptsächlich unkontrollierbare Zukunft. Der Weg der Zeit ist bekanntlich eine Einbahnstrasse! So können wir unser Leben nur vorwärts gehen. Aber erkennen und begreifen kann der Mensch das Geschehene nur im Nachhinein. Und auch das wir immer subjektiv sein. Ob ich mit meinen Instinkten also richtig liege, kann man nur im Nachhinein beurteilen. Ich kann mich bei der Akzenta AG genau so täuschen, wie bisher halb Europa.

 

13. Die zahlreichen Verdächtigungen sind meiner Meinung absichtlich erfunden worden. Das ist natürlich starker Tobak aber ich stehe hinter meiner Urversion. Und bei der ungenügend informierten Bevölkerung tippe ich auf psychologisch eingefahrenen und verkrusteten Denkmustern. An fachlicher Unkenntnis leiden alle miteinander, da nehme ich mich gar nicht aus! Meine Einstellung teilen inzwischen Zehntausende. Nicht nur Kunden und Partner! Aber ich bin auch ein ehrlicher und konstruktiver Kritiker, wenn es um Verbesserungen dieses Unternehmens geht. Da spreche ich gerne aus, was sich andere nur denken! In der Chefetage der Akzenta AG hat man durch die schwere Krise 2006 viel dazu gelernt. Das war nicht nur schlecht sondern auch reinigend und heilsam! Besonders VOR dem Börsengang auf das internationale Weltparkett! Es gibt schliesslich keinen Schaden, wo nicht auch ein Nutzen dabei ist! Und diesen Nutzen erkennt man meistens erst sehr viel später! Nicht nur die deutsche Wirtschaft könnte gesunden wenn man offener wäre. Andere Staaten und Regierungen interessieren sich längst für die Möglichkeiten, die Akzenta bietet! Statt vernünftiger Auseinandersetzung mit innovativen Systemen finden wir in Deutschland häufig nur Gerüchte, Gemecker und Gelächter. Auch dadurch wird die fragwürdige Justiz immer wieder verleitet, Straftaten finden zu müssen die es nie gegeben hat. Die Bevölkerung hat schwere psychische, seelische und ethische Defizite. Das gedankliche Kollektiv der Bürger tendiert viel stärker zu Neid und zum Jammern als in anderen Ländern. Statt Selbstbewusstsein wird Schuldbewusstsein und Mangelbewusstsein gelebt und sogar stark gefördert. In so einer begrenzten Gesellschaft muss immer wieder ein Schuldiger gefunden werden, was den Nährboden für seltsame Politik und fragwürdige Gesetze bildet. Schliesslich sollten doch gerade wir ganz genau wissen, wie eine Stasi oder Gestapo entstehen konnten! Mangelndes Bewusstsein und menschliche Schwächen in der Bevölkerung, also in jedem von uns, die sich bis heute keineswegs verändert haben, sind der Grund dafür. Wir haben uns leider an Angst und Zweifel gewöhnt.

 

14. Nein, die Betreiber der Akzenta AG brauchen gar keine Verbrecher zu sein. Wozu auch? Es gibt definitiv keine Motivation dafür. Warum sollte die gesamte Familie Chmiel und die Familie Braun vorsätzlich irgendwelche Gesetze übertreten, wenn sie doch vollkommen legal eine Bilderbuchkarriere machen können. Warum sollten sich Tausende von Mitarbeitern und Partnern zu Mittätern machen lassen? Für erfahrene Richter sind das natürlich keine Argumente. Und das es beim Menschen nicht immer um die Logik geht, wissen wir auch. Aber ich tippe trotzdem auf die menschlichen Defizite unserer Gesellschaft. Dieser Fall wäre geschichtlich keine Ausnahme! Gerade weil alles so "klar und logisch" erscheint!

 

15. Es gibt in Zukunft noch sehr viel mehr innovative Unternehmen und jeder wird es ganz normal finden, diese zu nutzen, für diese zu arbeiten oder mit ihnen zu kooperieren. Nur eben immer seltener in Deutschland. Das wissen auch die ewig Gestrigen und blockieren so lange sie noch können das Gute, Wahre und Schöne. Die zahlreichen Visionäre, nicht nur in der Akzenta AG, prägen mehr und mehr die Gesellschaft. Es sind zu viele, als dass man sie allesamt zwangskriminalisieren könnte. Es handelt sich nicht nur um ein neues Bewusstsein sondern bereits um eine globale Bewegung. Sie nennt sich in anderen Ländern nur anders... zum Beispiel Google, Skype, La Fonera oder Grameen. Deutsche Innovationen sind längst Schnee von gestern. Das Land knabbert heute an den letzten Krümeln seiner geschichtlichen Vorräte. Und jeder, der das ändern will, wird bekämpft. Deutschland hat solche risikofreudigen Unternehmer gar nicht verdient und wird deshalb mit seinen mehr als 1,5 Billionen Euro Schulden untergehen. Die Chinesen, die bisher von Marketing wirklich keine Ahnung hatten, freuen sich bereits auf die Akzenta AG! Eine Milliarde Konsumenten im Kaufrausch und der deutsche Fiskus schaut in die Röhre! Wer sollte bei diesen Zukunftsaussichten wegen ein paar Euros straffällig werden? Straffällig ist für mich nur das korrupte Gammelfleisch in der deutschen Politik!

 

 

 

EINLEITUNG

16. Aus der Geschichte haben wir unglaublich viel gelernt. Zumindest theoretisch. Mit meiner gesellschaftskritischen Betrachtung "DIE AKZENTA VERSCHWÖRUNG" möchte ich deutlich machen, wie wenig unsere, zumindest in einigen Bereichen, hoch entwickelte Zivilisation aus ihrer mittelalterlichen Vergangenheit gelernt hat. Ausserdem sollten wir uns am Beispiel der Tragödie um das Unternehmen Akzenta AG bewusst werden, wie unterschiedliche Phänomene der Psyche und der Wahrnehmung Missverständnisse und Katastrophen auslösen können. Leider kommen heutige Erkenntnisse für viele zu spät, doch vielleicht können Berichte dieser Art so manchen künftigen Leser aufwecken und vor einem Unglück bewahren. Es geht mir auch um die Verteidigung der "Freien Meinung" und wie wahr und gerecht unsere Gesellschaft zu sein gewillt ist. Ich schreibe provokant und unbequem und oft viel zu emotional und pathetisch. Dafür werde ich geliebt aber auch belächelt. Man darf gerne darüber streiten was in meinen Zeilen überwiegt, meine Systemkritik und mein Sarkasmus, oder meine Rechtschreibfehler und meine Wiederholungen. Ich möchte betonen, dass ich kein Naturtalent bin, sondern nur ein unnachgiebiger Autodidakt. Jeden Satz muss ich mir hart erarbeiten und den Kampf mit der Tastatur hatte ich bereits in der Schulzeit aufgegeben. Schreibmaschine und Stenografie wurden bei mir höchstens mit der Schulnote Fünf bewertet. Mehr war nicht drin. Daher werden meine Texte immer wieder überarbeitet und der geduldige Leser wartet manchmal Wochen auf die Aktualisierung. Zu dieser Belastung kommen noch kreative Durststrecken und andere Probleme mit denen sich ein Mensch täglich herumschlagen muss.

 

 

 

FERTIGE NACHRICHTEN SIND GUTE NACHRICHTEN

17. Eine alte Medienweisheit besagt, dass nur Schlechte Nachrichten, Gute Nachrichten sind. Medien berichten ja gerne über das, was das Volk auch hören will. Und das ist leider häufig das Schlechte. Für Unbequemes ist da wenig Platz und aktuelle Sensationen sind zunächst mal wichtiger als die "wahren Hintergründe". Aber das ist noch nicht alles! Die Konkurrenz drückt weshalb der heutige "Journalismus" fast mit der Gastronomie vergleichbar ist: Auf den Speisekarten findet sich verständlicherweise nur noch das, was die meisten essen wollen. Das ist nicht neu. Nicht nur Logistik und personelle Kostengründe, sondern vor allem die Kunden selbst verbieten lange und aufwändige Zubereitungen. In den meisten Restaurants werden bekanntlich mehr oder weniger "Fertiggerichte" serviert. Der "Koch" verziert diese dann nur noch geschwind mit kleinen Eigenheiten. Dann muss er servieren, abkassieren und schnell die Tische für die nächsten Gäste abwischen. Selbst in Gourmetküchen findet man Fastfood, wenn auch etwas höherwertig, was elegant "Convenience Food" heisst. Ja ja ich weiss, dass man darüber streiten kann aber in gewisser Weise habe ich recht. Salopp ausgedrückt liefert der Grosshandel allen Restaurants das gleiche Frittierfett und die gleichen Konservendosen. Und in der Medienwelt nennt man diesen Grosshändler Nachrichtenagentur. Ohne diese Agenturen wäre die heutige Medienlandschaft kaum noch vorstellbar. In Zeiten des Mainstreams und der Globalisierung entliessen immer mehr Zeitungen ihr Personal oder sie wurden gleich von grossen Medienkonzernen geschluckt. Die journalistische Vielfalt und auch die Qualität der Arbeiten wurde dadurch nicht besser. Aber bei dieser rasanten Kurzlebigkeit interessiert das niemanden.

 

"Das meiste, was auf der Welt passiert, berichten die Agenturen nicht.

Das meiste, was die Agenturen berichten, wird nicht gedruckt und nicht gesendet.

Das meiste was gedruckt oder gesendet wird, wird nicht gehört und nicht gelesen.

(Wolf Schneider aus "Unsere tägliche Desinformation")

 

18. Niemand hat heute noch die Zeit oder das Geld, selber zu recherchieren oder zu hinterfragen.  Ähnlich funktioniert die Medienlandschaft.  In der deutschen Medienlandschaft versteht man unter Enthüllungsjournalismus höchstens noch die Nackedeis von Seite drei und leider kann ich mich nicht erinnern, wann das angefangen hat. In unserer beschleunigten Zeit überfliegt man, meist während des Essens, nur noch die Schlagzeilen. Im turboschnellen Nachrichtenstrom fertigen grosse Nachrichtenagenturen die Meldungen vor, und haben somit eine wichtige zentrale Rolle übernommen. Kurze Zeit später erscheinen diese Meldungen dann überall zeitgleich. Hauptsächlich aus diesem Grund schreiben die unzähligen freien "Berichterstatter", nur mit kleinen Unterschieden alle das Gleiche. Und wie im Restaurant verziert wieder der "Koch" diese Fertigware nur noch geschwind mit kleinen Eigenheiten. Wie in der Schule beim abschreiben würde es ohne die kleinen Unterschiede ja auffallen. Wen wundert es da, wenn längst von einer "Gleichschaltung der Presse" gesprochen wird? Ja im dunklen Deutschland von vorgestern war das noch eine unglaubliche logistische Leistung. Heute hat diese Methode überhaupt nichts mit haarsträubenden Verschwörungstheorien zu tun, sondern gehört zum lebensnotwendigen Alltag eines globalisierten Industriezweiges. Das Ergebnis ist zwar ähnlich aber wen interessiert das? Morgen schon türmt sich das Altpapier vor den Containern.

 

"Und um es noch mal in aller Deutlichkeit zu sagen:

Es gibt eigentlich gar keine Verschwörungen!

Alles geheime und verdeckte was zum Schaden anderer geschieht,

gehört leider zum ganz normalen Alltagsgeschäft der menschlichen Spezies."

(Christopher Pehl)

 

19. Mit diesem journalistischen Basiswissen verwundert es darum nicht, wenn alle "gleichgeschalteten" Massenmedien vorschnell das Lied von der bösen Firma aus Neubeuern sangen. Ein späteres Dementi wird zwar damit erschwert, jedoch ist der Mensch wie wir ja nun wissen, vergesslich! Niemand konnte schliesslich ahnen, dass aus dieser unwichtigen "Ente", wie ein Falschbericht im Fachjargon heisst, vielleicht doch noch eine grosse Skandalstory werden könnte. Das Wort "Akzenta" nimmt seither aber kein normaler Journalist ungefärbt in den Mund.  Niemand will der Erste sein, der sich das Maul verbrennt. Zumindest haben mich verschiedene Journalisten um ein Gespräch gebeten. Solange aber, wie Anfangs beschrieben, keine ernsthaften Absichten bestehen, über die Akzenta AG korrekt zu berichten, bleibt dem Leser als Gegengewicht nur mein vorliegender Text. Und weil das nicht jedem gefällt, und ich nicht selten unbequeme Bereiche anspreche, war es auch hier nur eine Frage der Zeit, bis ich massiven Angriffen ausgeliefert war. Die Reichweite der deutschen Abmahn-Artillerie reichte aber kaum über die Landesgrenzen hinaus. Ich und meine HEUREKA HEUREKA LTD. befinden sich doch schon lange ausserhalb Deutschlands. Wer also lesen kann liebe Abmahnvereine, ist klar im Vorteil. Das bin eben ich. Voller Humor und Forscherdrang. Ich bedanke mich ganz besonders auch für die zahllosen Briefe und die loyale Unterstützung von vielen Lesern da draussen!

 

 

 

DER  MENSCH  UND  SEINE  DENKBLOCKADEN

20. Bezeichnungen gibt es viele für sie. Man nannte sie Ketzer, Hexen, Volksschädlinge, Spinner, Häretiker, Falschgläubige, Freidenker, Katharer, Querulanten, Kosmopoliten, Volksverhetzer, Brunnenvergifter und in neuerer Zeit gerne auch Terroristen. Im frühen Mittelalter wurde hierbei der Name Ketzer mit dem Verhalten der Katze in Zusammenhang gebracht. Das gegensätzliche Verhalten von Hund und Katze symbolisiert ein wenig das Verhalten unserer Gesellschaft. Während der Hund als leicht konditionierbares Rudeltier in klar definierten Hierarchien lebt, gilt die Katze als eigenwillig und autonom. Die kleinen Stubentiger haben bekanntlich ein Eigenleben und sie lassen sich nur wenig Vorschriften machen.

 

21. Wir alle kennen die berühmten Vorurteile und die Ungerechtigkeit gegenüber historischen Personen oder Minderheiten. Sie dachten anders oder machten verwegene Erfindungen. Wer kennt nicht Galileo Galilei, der zu den bekanntesten Beispielen zählt. Bekannte Strafgefangenen waren aber auch Jesus von Nazareth, Leonardo da Vinci, Giordano Bruno, Nelson Mandela, Mahatma Gandhi oder Martin Luther King. Wir können uns heute kaum vorstellen wie schmerzvoll deren Schicksale war. Martin Luther King wurde über dreissig Mal inhaftiert bevor er erschossen wurde. Gandhi verbrachte vor seiner Ermordung über acht Jahre in verschiedenen Gefängnissen und Nelson Mandela erduldete sogar über dreissig Jahre Gefangenschaft. Aber auch Christoph Kolumbus, Jan Huss, Sir Thomas Moore, die Geschwister Scholl oder Johannes Kepler hatten wegen ihrer tiefen Überzeugung entsetzlich leiden müssen. Sogar die Mutter Keplers, Katharina, wurde im Alter von 73 Jahren als Hexe verurteilt und erlag nach über einem Jahr Kerker und schwerer Folter ihren Verletzungen. Charles Dunlop, deren Name heute wie selbstverständlich auf vielen Autoreifen steht, erlag vorbestraft, hoch verschuldet und bettelarm seiner schweren chemischen Vergiftungen. Damit wir heute 250 Stundenkilometer fahren können.

 

"Eine wirklich gute Idee erkennt man daran,

dass ihre Verwirklichung von vorn herein ausgeschlossen erschien!"

(Albert Einstein)

 

22. Vergessen sind leider all die unzähligen Namenlosen der traurigen Menschheitsgeschichte. Heutige und künftige Ketzer befinden sich, historisch betrachtet, also in bester Gesellschaft. Schauen wir nur mal "Die älteste Demokratie der Welt" an: In den USA sitzt bald die halbe Nation hinter Gittern. Guantanamo Bay ist tatsächlich nur ein Spiegel unserer Zeit und vor Allem unserer Seele. Wie sehr doch diese arme Menschheit immer noch ihre Zäune, ihre Mauern, ihre Grenzen, ihre Nationen und vor allem ihre geliebten Gitterstäbe braucht.

 

23. Im finsteren Mittelalter hat man mit ungewöhnlichen Zeitgenossen kurzen Prozess gemacht. Hauptsächlich aus Angst und Unwissenheit. Dieses unverständliche Verhalten ist aber niemals verschwunden, sondern aktuell wie nie. Dabei basiert unsere moderne Zivilisation in weiten Teilen auf den ehemals verbotenen Forschungen und Erkenntnissen historischer Andersdenker. Von der absurden Theorie der Kugelgestalt der Erde bis hin zu der Erfindung der gefährlichen Nähmaschine. Von der zwecklosen Hygiene am Operationstisch bis hin zur Entwicklung des unnützen Autoreifens. Alles wurde gehasst und bekämpft oder im besten Falle belächelt. Vieles was noch vor wenigen Jahren als undenkbare Utopie abgetan wurde, ist heute banale Normalität. Zumindest technisch sind wir etwas toleranter geworden. Geniale Köpfe streiten zwar immer noch mit ihren Vorgesetzten, aber ihr leben ist nicht mehr so in Gefahr. In anderen Bereichen sieht es aber noch ziemlich düster aus! Überall dort eben, wo wir mit unserem "gesunden Menschenverstand" leicht an Grenzen stossen. Virtuelle Bereiche die man nicht sehen oder anfassen kann. Die Wirtschaft, die Politik oder das Informationswesen sind geradezu überfüllt von ideologischen Kontroversen. Jesus von Nazareth war nicht der erste "Terrorist" und Graf Stauffenberg keineswegs der letzte. Die Liste der "Volksschädlinge" und "Verbrecher" ist lang. Freidenker wurden früher von Staat, Kirche und Pöbel als Ketzer verurteilt. Heute machen das Juristokraten, Medien und die "öffentliche Meinung". Diese Maschinerie des Wahnsinns ist gut geschmiert. Und so folgen auch die heutigen Visionäre einer Reihe zahlloser Persönlichkeiten, die für die Erweiterung unseres Horizonts tiefen Überzeugungen eingesperrt, bestraft, gefoltert denunziert oder sogar ermordet wurden.

 

24. Viele dieser Menschen betraten völliges Neuland. Es waren soziale oder ökonomische Veränderungen, Neuerungen in Technik oder Bildung, moderne Kultur oder Lebensweise oder manchmal liberale Bürgerrechte. Und vor all dem hatten viele ihrer Zeitgenossen furchtbare Angst. Wie viele Genies oder Helden jedoch geschichtlich unerwähnt blieben wird wohl immer ein Geheimnis bleiben. Menschen wie den weitsichtigen Ignaz Semmelweis hat man reihenweise im Irrenhaus erschlagen. Ihre steinigen Wege waren stets unerwünscht oder illegal, oft sogar beides. Viele von ihnen wurden für ihre kühnen Visionen und Ideen ermordet.  Erst im Jahre 1756 wurde in Bayern die letzte Hexe verbrannt. Wen wundert es also, wenn sich die Akzeptanz von Minderheiten oder Andersdenkenden in den letzten 250 Jahren kaum verbessert hat.

 

25. Wirklich verändert hat sich nichts. Nur deren Bezeichnung und die Formulierung änderte sich, nicht aber die geschürten Ängste der Menschen vor Fremdem und Neuem. Und auch heute gibt es diese Erfinder und Visionäre. Und auch heute noch werden sie verfolgt, gejagt, gehasst, denunziert und weggesperrt. Im formaljuristischen Sinne haben wir es fast ausschliesslich mit Terroristen und Verbrechern zu tun. Im harmlosesten Fall sind es nur Verrückte oder Utopisten. Unser klischeehaftes Schwarz-Weiss-Denken geht Hand in Hand mit logisch begründeter Selbstgerechtigkeit. Und kaum einem fällt auf, dass sich so manche schlüsselfertige Argumentation in sich selbst begründet. Die "Heilige Inquisition" und viele andere Dämonen wüteten also im Grunde zu jeder Epoche. Besonders in der Gegenwart. Nur eben immer so perfekt und raffiniert maskiert, wie es eben die jeweilige Zeit verlangte. Es fiel immer sehr leicht, auf irgend eine düstere Vergangenheit zu zeigen. Und es fällt sogar nicht besonders schwer, vor irgend einer Zukunft zu warnen. Die Realität der Gegenwart jedoch, zeigt sich nur sehr bewussten Beobachtern. In unserer angeblich so aufgeklärten, logischen oder freien Welt erliegen wir nicht weniger den finsteren Täuschungen der grauen Vorzeit. Gerade weil wir davon überzeugt sind, heute gebildet und gut informiert zu sein. Früher war einem die eigene Unwissenheit offensichtlich besser vertraut. So konnten sich in den letzten Jahrhunderten beeindruckende Beispiele menschlicher Verirrungen in unsere Geschichtsbücher schleichen. Wir brauchen dazu gar nicht so weit in unsere Vergangenheit blicken. Wer wird heute in unserer "aufgeklärten" Zeit verurteilt? Und wer davon wird in Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten als Visionär und Genie rehabilitiert? Wir können es heute leider nur erahnen! Aber wir verspotten bereits unsere verehrten Genies aus der Vergangenheit, wenn wir aus der Geschichte nichts lernen wollen!

 

Das Einzige was der Mensch aus der Geschichte lernen kann, ist dass der Mensch nichts aus der Geschichte lernt.

(Kurt F. Sieber)

 

26. Geben wir es also endlich zu: Wir kennen weder DIE Wahrheit noch waren wir live und in Farbe überall dabei! Wäre ja auch zuviel verlangt. Darum bleibt jegliche Betrachtung stets subjektiv... und meine eigene natürlich auch! Mein unglaubwürdiger und oft belächelter Bericht ist geradezu ein Musterbeispiel für unsere allgegenwärtigen Denkblockaden. Und nur eine handvoll Menschen konnten sich dem Druck der Massenmedien widersetzen. Praktisch alle liessen sich manipulieren und protzten herum: "Ich habe es doch in der Zeitung gelesen! Da stand doch alles drin! Die Sache ist doch vollkommen eindeutig! Das war doch klar, dass das so enden musste!" Von den achtzig Millionen Bundesbürgern war nur kaum dabei! Und um was es wirklich ging, wusste praktisch auch niemand. War ja auch egal, weil man bereits die Zeitung umgeblättert hatte. So ist sie eben, unsere oberflächliche und selbstgerechte Medien "Kultur". Wenn denn alles so eindeutig und einfach war, warum habe ich mir zwei Jahre die Finger wund geschrieben und mir meine Ohren abtelefoniert? Leider ist hier gar nichts einfach, weil es hier um Menschenleben geht.

 

 

 

DAS SÜNDENBOCK PHÄNOMEN

26. Dieses Kapitel nimmt eine interessante Schlüsselstellung ein. Leider ist das Material, auf das ich bei meinen Recherchen stiess, so umfangreich, dass ich es unmöglich vollständig wiedergeben kann. Hierbei geht es hauptsächlich um das Verhalten der Gesellschaft in Bezug auf Schuld und Sühne. Der Sündenbock wurde bereits in der Bibel erwähnt. Seine Rolle kann bekanntlich auch einer ganzen Gruppe von Menschen zugewiesen werden. Der Psychologie und der Soziologie zufolge lässt sich damit teilweise auch die Entstehung von Vorurteilen erklären. Durch Frustration entstandene Aggressionen in einer Gruppe werden auf eine fremde Gruppe projiziert, um den Zusammenhalt der eigenen Gruppe zu stärken. Dies kann auch mittels einer durch Machteliten verbreiteten Ideologie geschehen. Ein Feindbild wird bewusst mit dem Ziel entwickelt, bestimmte soziale, rassische oder politische Minderheiten verantwortlich für aktuelle Probleme zu machen. Nicht direkt lösbare soziale Konflikte werden hierbei bequem in einer abstrakten Kampfarena ausgefochten. Der äussere Sündenbock, egal ob Ketzer, Jude oder Ausländer bedient hier ganz schnell alle gewünschten Klischees. Manchmal auch nur um von der eigenen mangelnden oder schwindenden Legitimation abzulenken. Die typische Projektion auf einen Sündenbock finden wir bei der menschlichen Spezies heute wie damals. Nicht nur im Dritten Reich bediente man sich dieser altbewährten Methodik.

 

 

 

UM WAS ES EIGENTLICH GEHT

27. Es geht diesmal um das Unternehmen AKZENTA AG, welches in die Fänge der "Heiligen Inquisition der Finanzwirtschaft" geraten ist. Es handelt sich bei diesem Unternehmen aber nicht um irgend einen Laden, sondern vielmehr um eine grosse Vision. Eine, die vielleicht das Potential hätte, die gesamte Wirtschaft zu revolutionieren. Sonst wäre diese Geschichte für mich auch nicht so interessant und für meine Kritiker nicht so amüsant. Natürlich rollt nun jeder, der etwas Verstand hat mit den Augen und winkt skeptisch ab. Vielleicht habe ich ja nur wieder einmal meinen Mund zu voll genommen. Vielleicht aber auch nicht. Warten wir es ab. Namhafte Wirtschaftspsychologen erklären uns das genauer: Das Geld, eines unserer letzten Tabuthemen, ist eine unantastbare "Heiligkeit" und darf nur von den "Priestern des Kapitals" kontrolliert werden. Es ist kein Geheimnis, dass es sich hierbei um die Lobby der so genannten "Hochfinanz" handeln muss. Und weil sich die Akzenta AG, bereits vor mehr als zehn Jahren, diesem Tabuthema innovativ widmete, wurde sie bald darauf denunziert, verlacht und natürlich kriminalisiert. In den letzten zehn Jahren hatte man nichts unversucht gelassen, dieses Unternehmen zu vernichten. Der Stabilität der Akzenta AG war bisher nicht beizukommen. Die meisten Firmen geben auf, wenn die Finanzmafia ihre Meute von der Kette lässt. Das ist kein Einzelfall sondern hat Methode. So machen beispielsweise Banken und Versicherungen mit Hilfe ihrer selbst erschaffenen BaFin und anderen höchst fragwürdigen Methoden "den Weg frei". Natürlich nur den eigenen. Viele innovative Unternehmen wurden in der Vergangenheit aus mehreren, rein erfundenen, Gründen einfach zwangskriminalisiert. Natürlich nicht immer ganz zu unrecht, wie sich später herausstellte. Vorsichtig ausgedrückt handelte es sich aber um verdächtig viele Fälle. Was waren das alles für Firmen? Seltsamerweise ausnahmslos Unternehmen, die ähnliche Produkte anboten, als Banken oder Versicherungen. Nur weitaus lukrativer oder innovativer für die Kunden. Und so kam es wie es kommen musste: Ständig und überall warten die hungrigen Aasgeier auf frische Kadaver. Presse und Justiz leben schliesslich von den "Bad News" und die "blitzsaubere" Gesellschaft braucht immer und immer wieder neue Sündenböcke. Und wenn es ums Geld geht um so besser! "Unabhängige" Behörden, finden auffällig schnell irgend ein "Gesetz" zur Rechtfertigung ihrer fragwürdigen und oft unüberlegten Staatsgewalt. Es wird Hand in Hand gearbeitet und die "Verurteilung" übernimmt, wie sollte es auch anders sein, zack zack die "vollkommen selbstlose, objektive und wahrhafte" Presse. Der gemeinsame Tenor sang einstimmig: Banken und Versicherungen kontrollieren sich selbst und sind selbstverständlich seriös, während der "Graumarkt" nur dubios und kriminell sein kann. Niemand widersprach dieser Lehrmeinung und alle waren sich einig und glücklich... bis eben auf die "paar" Kunden aller Banken und Versicherungen...

 

"Die gesamte "Maschinerie des Wahnsinns" wird in Wirklichkeit ausschliesslich von rein egoistischen Interessen angetrieben: von machthungrigen Bankern über abhängige Politiker, von korrupten Beamten über die profitgierigen Medien und nicht zuletzt vom manipulierten, sensationslüsternen Konsumenten, der die ganze Show komplett finanziert um sich am Leid anderer zu ergötzen." (Christopher Pehl)

 

28. Es ist also kein Wunder, wenn auch dieses "Missverständnis" um die Akzenta AG auf dem allgemeinen, (oft absichtlichen) Unverständnis der komplexen Arbeiten und Visionen ihres Gründervaters Ulrich Chmiel basiert. Besonders weil sich praktisch niemand näher mit diesen Arbeiten befasst hat... ja sie haben richtig gelesen. Höhere Ökonomie ist nun mal eine Wissenschaft für sich und ist ohne Übertreibung etwas wirklich kompliziertes. Es gibt nur wenige Wissenschaften, in denen sich die Fachleute derart widersprechen. Da ist nur sehr wenig leicht zu verstehen. Aber ungemein leicht missverstanden zu werden und noch leichter angegriffen zu werden. Man bedenke nur wie schwer es unsere internationalen Wirtschaftsexperten hatten: Bisher schaffte es niemand, die wirtschaftlichen Probleme dieser Welt in den Griff zu bekommen. In keinem Land und zu keiner Zeit. Es trafen immer nur neue Probleme auf. Zu komplex waren die unzähligen Variablen der Ökonomie und das unlogische, unberechenbare Verhalten der Menschheit. In der Tat gibt es aber immer wieder neue Konzepte, die praktikabel und sinnvoll sind. Und ich denke die Akzenta AG praktiziert diese bereits seit vielen Jahren! Diese erprobte Methode der Umsatzbeteiligung ist nicht nur genial sondern leider viel zu perfekt für gewisse Leute. Dabei ist das Prinzip weder neu noch ungewöhnlich! Und es gibt einige Beispiele wie das Prinzip der Umsatzbeteiligung bereits Anwendung findet. Ist es ein Zufall, dass Finanzinstitute selbst die Umsatzbeteiligung praktizieren? Wohl kaum! Was machen denn die Kreditkartenunternehmen? Und leider haben das die wenigsten erkannt. Wie leicht der Mensch also, besonders im Zeitalter der unbegrenzten Dummheit und selektiver Wahrnehmung, seinem eigenen, angeblich "gesunden Menschenverstand" unterliegen kann, ist immer wieder ein entzückendes Phänomen. Das Reptiliengehirn und das Mittelalter lassen grüssen! Seltsam, dass ich nur einer der ganz wenigen Berichterstatter bin, der sämtlichen Negativmeldungen über die Akzenta AG widersprach. Vielleicht gerade weil ich der Gilde der Reporter eben nicht angehöre? Aber keinesfalls nur einfach aus subjektiver Überzeugung heraus, sondern vor allem, weil ich mich als Kenner der Materie bezeichnen darf! Ich stehe deshalb immer schon voll und ganz hinter den innovativen Visionen der Akzenta AG und veröffentlichte im Internet und auf meinen Meetings seit vielen Jahren genau das Gegenteil der gleichgeschalteten Negativpresse. Das hat mir von Anfang an jede Menge Ärger bereitet. Von Verleumdungen, dem Hohn und Spott in den Schmutzforen ganz zu schweigen. Ich bezeichne das ungerechte Vorgehen gegen dieses völlig unverstandene Spitzenunternehmen nicht nur als gigantischen Irrtum sondern als rein absichtliche Hexenjagd. Ich unterliege eben nicht der oft vermuteten Gehirnwäsche sondern protestiere gegen Ungerechtigkeit und allgegenwärtiger Denkfaulheit! Seltsamerweise bekämpften niemals hochkarätige Wirtschaftsexperten, sondern ausschliesslich selbsternannte "Fachleute" mit gefährlichem Halbwissen die Akzenta AG. Und das seit dem Tag ihrer Gründung. So etwas fällt einem zwangsläufig auf. Ich stellte hierbei immer wieder fest, dass selbst Experten eine Weile brauchten, das mathematische und philosophische Prinzip der Umsatzbeteiligung wirklich zu verstehen. Diese Leute waren dann aber überzeugt. Unsere Welt ist nicht immer einfach zu verstehen und wir alle machen täglich unendlich viele Fehler. Staatsanwälte sind auch nur Menschen und sind besonders in dieser Materie fachlich einfach überfordert. Deshalb kam in der Vergangenheit immer wieder das Schlagwort "Schneeballsystem" ins Spiel. Die Gerichte hatten das leidige Thema vor Jahren bereits eindeutig geklärt: Die Akzenta AG hat mit derartigen Systemen nicht das Geringste zu tun. Sogar Oberstaatsanwalt Rüdiger Hödl musste erneut am 28. 11. 2006 öffentlich im Fernsehen zugeben, dass die Akzenta AG KEIN Schneeballsystem betreibt!

 

29. Kleine Zwischenfrage: wissen Sie denn, formaljuristisch korrekt, was genau ein Schneeballsystem ist? Sehen Sie, wie leicht wir alle bereits an kleinen Details scheitern? Wir alle haben also unsere Denkblockaden und warum sollten wir einem Staatsanwalt diese nicht auch zugestehen? Es sind ja auch nur Menschen, von einigen Ausnahmen mal abgesehen. Das Modell und die Philosophie des Unternehmens Akzenta AG ist zwar recht einfach, sagen die Erfinder, aber wenn Einstein die Relativitätstheorie erklärt, müssen das ja auch nicht alle verstehen! Mathematisch und besonders wirtschaftsphilosophisch ist die Akzenta AG auf Anhieb NICHT sofort verstehbar. Weil es so unendlich einfach ist? Ja, aber vor allem, weil auch der mathematische Schlüssel des Systems ein wohl gehütetes Geschäftsgeheimnis des Unternehmens ist. Wir haben uns selbst auch jahrelang mit diesem Geheimnis befasst und oft darüber diskutiert. Dabei haben wir unendlich viel gelernt! Besonders menschlich! Es liegt in der Natur der Sache, dass für einen Polizisten, sehr einfach dargestellt, alle Autofahrer potenzielle Falschparker sind. Und für alle konservativen Staatsanwälte dieser Welt sind alle regenerativen und ethisch nachhaltigen Wirtschaftstheorien unter Umständen ganz schnell verbrecherische Schneeballsysteme.

 

30. Die vielfältigen Missverständnisse der letzten Jahre gipfelten schliesslich in einem furchtbaren Desaster, welches seither durch die unendlichen Weiten des Internets geistert. Kaum jemand hat sich ernsthaft mit der Problematik und den Hintergründen dieses Falls auseinandergesetzt. Weder wissenschaftlich, geschweige denn psychologisch! Zumindest für meine Leser wird die "DIE AKZENTA VERSCHWÖRUNG" als weiteres Musterbeispiel in die Geschichte der Wirtschaft eingehen. Diese, auf den ersten Blick einseitige Thematik ist bei näherer Betrachtung äusserst vielschichtig, schärft sie doch auch auf vielen anderen Gebieten unseren kritischen Verstand. Hoffentlich haben in Zukunft mehr Menschen den Mut, nicht nur selbst zu denken, sondern vor allem auch laut und öffentlich zu sagen, was sie denken! Das ist trotz heutiger Möglichkeiten nicht so häufig und nicht weniger gefährlich als im finsteren Mittelalter! Nur die Methoden sind heute etwas raffinierter geworden! Ich gebe offen zu, dass ich in dieser Sache ganz und gar nicht emotionslos bin. Das muss bei so einer unglaublichen Geschichte auch erlaubt sein. Meine harte Systemkritik wird selbstverständlich mit ebenso harten Fakten untermauert. Schliesslich handelt es sich um unzählige menschliche Schicksale. Direkt und indirekt werden meiner Meinung nach mindestens 100.000 Menschen geschädigt. Und zwar NICHT von der Akzenta AG, sondern AUSSCHLIESSLICH von den Behörden und den Medien, die als Werkzeug rücksichtsloser Interessen, wissentlich und unwissentlich, missbraucht werden. Das "perfekte Zusammenspiel" von Bürokratie, Angst, Neid, Selbstgerechtigkeit, Frustration und Obrigkeitshörigkeit bezeichne ich seit Jahren als "Die Maschinerie des Wahnsinns". Und nicht nur die deutsche Geschichte lehrt uns, dass diese besser funktioniert als je zuvor!

 

Vielleicht heisst es bald: Gute Nacht Deutschland! Der Letzte macht bitte das Licht aus!

 

 

 

DAS PRINZIP DER AKZENTA

31. Die Akzenta AG ist seit 10 Jahren auf dem Markt und hat ein sehr interessantes Marketinginstrument entwickelt: Die meisten Unternehmen machen UMSATZ. Aber wie wir alle wissen, machen nicht alle auch Gewinn. Somit ist der UMSATZ nicht nur sicherer sondern meist auch höher als der Gewinn. Die Kunden der Akzenta AG werden am UMSATZ des Unternehmens beteiligt, der regelmässig ausgeschüttet wird. Das ist die "Akzenta UMSATZbeteiligung" und die ist nichts Ungewöhnliches. In der allgemeinen Wirtschaft geben Menschen durch den Konsum von Waren und Leistungen ständig Geld aus. Sie kaufen verständlicherweise meist dort, wo sie den besten Preis erhalten. Ein Händler, der seine Produkte mit diesem Marketinginstrument anbietet, hat besondere Vorteile: Seine Kunden kommen beim Kauf in den Genuss einer eigenen Beteiligung an der Akzenta AG. Sie bekommen dadurch einen Teil ihres ausgegebenen Geldes, ratierlich über einen längeren Zeitraum, wieder zurück. Dafür bezahlt der Händler einen Obolus an die Akzenta AG, sozusagen als Provision. Das Resultat ist eine höhere Kundenbindung für den Händler und eine höhere Kaufkraft der Kunden.

 

"Märkte entstehen und verschwinden heute fast schon sekündlich! Aus braven und dummen Endverbrauchern sind längst selbstbewusste und informierte Kunden geworden. Klassische Werbung erreicht diese Kunden immer weniger! Und die Weiterentwicklung des unaufhaltsamen Internets zeigt in eine sich selbst regulierende und besonders auch soziale Richtung. Heute Unglaubliches ist morgen Standard! Alle geheiligten, verstaubten und gewohnten Formen und Dogmen des Geschäftslebens werden bald restlos über den Haufen geworfen. Allen Voran die Kommunikation, die Kundenbindung und sogar die Krawattenpflicht...!" (Christopher Pehl)

 

32. Die Akzenta AG versteht sich selbst als Wirtschaftsmotor für eine schwache Wirtschaft. Soweit ist das leicht verständlich und völlig normal. Das machen ja auch andere. Das Problem mit dem die Akzenta AG immer wieder konfrontiert wurde, ist die furchtbare Tatsache, dass die Kunden durch ihre UMSATZbeteiligungen leider viel zu viel Geld zurück bekommen. Ja Sie haben richtig gelesen. Die Akzenta AG wirtschaftet ungewöhnlich effizient, was die meisten Firmen in Deutschland bekanntlich längst nicht mehr machen. Je nachdem welchen Betrag der Geschäftspartner für diese Art von Werbung ausgibt, ist die Akzenta AG in der Lage, sogar bis zur Höhe des kompletten Kaufpreises zurückzuerstatten. Natürlich nicht sofort, sondern ratierlich über einen längeren Zeitraum. Und dabei geht es dem Unternehmen wirtschaftlich hervorragend!

 

Es gibt Dinge, die den meisten Menschen unglaublich erscheinen, die nicht Mathematik studiert haben!

(Archimedes von Syrakus)

 

33. Die Akzenta AG ist weltweit an den unterschiedlichsten Projekten und Geschäften beteiligt. Es gibt Zweigstellen in mehreren Ländern, unter anderem auch in Dubai. Die Akzenta AG konnte im Frühjahr 2006 auf diese Weise bereits die einhundertste (!) Million an ihre Partner und Kunden ausschütten. Also immer wenn die Akzenta AG UMSATZ macht, gibt es Ausschüttungen und alle Kunden und Partner sind glücklich. Das Ganze haben wir hier zum besseren Verständnis natürlich ziemlich einfach dargestellt.

 

34. Nun gibt es leider immer wieder Kritiker, die die weltweiten, sehr komplexen unternehmerischen Tätigkeiten der Betreiber selbstverständlich nicht kennen können. Deshalb behaupten diese einfach, es sei alles viel zu schön um wahr zu sein. Diese sind "zufällig" keine Partner der Akzenta AG und haben dadurch keine positiven Erfahrungen machen können. Es kann nach deren Verständnis also nicht sein, was nicht sein darf. Und das ist der Grund für die Verfolgung und Blockade der Akzenta AG, über die wir hier berichten. Die missgünstigen und neidvollen Feinde der Akzenta AG und auch den doppelzüngigen Behörden war es seit der Gründung 1995 nicht möglich das Unternehmen zu vernichten. Darum wurde der letzte "legal" mögliche Sabotageversuch unternommen: Der Versuch zukünftigen UMSATZ zu stoppen, Zeit und Steuergelder zu verbraten und beschlagnahmte Anlagewerte möglichst schnell zu versteigern. Und das ganze bisher OHNE Anklagen OHNE Beweise OHNE Geständnisse OHNE nachvollziehbare vernünftige Rechtsgrundlage!

 

 

 

DER PRÄVENTIVSCHLAG AM 31. MAI 2006

35. Rechtskunde und Pressearbeit wie wir es oft nicht anders gewohnt sind: die bayerische Justiz, angeblich durch die Fussball-Hysterie im leicht überhitzten Sicherheitswahn, verübte einen von langer Hand vorbereiteten, massiven "Präventivschlag" gegen das unverschämt erfolgreiche Unternehmen AKZENTA AG aus Neubeuern: in einer beispiellosen Aktion stürmte im Morgengrauen des 31. Mai 2006 ein bewaffnetes Heer von Beamten das gläserne Firmengebäude, in dem sich nur eine handvoll argloser und sehr freundlicher Mitarbeiter befand. Der gesamte Vorstand und sogar der Anwalt des Unternehmens wurden hierbei vorläufig festgenommen und zwecks Informationssperre gleich über mehrere Untersuchungs-Gefängnisse in ganz Bayern verteilt. Einer kam gleich in Isolationshaft und sah wochenlang kaum noch natürliches Tageslicht. Für Herrn Ulrich Chmiel, den Gründervater des Unternehmens wurde eine Kautionen in Höhe von unglaublichen 100 (!) Millionen Euro festgelegt. Für die anderen "etwas" weniger. Wir erkennen daraus bereits den Erfolgsdruck, der hier vorherrschen muss. Es wurden 200 Umzugskartons voller Akten sowie Computer mit allen sensiblen Kundendaten beschlagnahmt. Es wurde buchstäblich alles einkassiert was nicht niet- und nagelfest war. Im Zuge totaler Beschlagnahmung wurde allen Angehörigen praktisch alles genommen, was diese besassen. Sogar die Bilder wurden von den Wänden genommen. Das ist in Deutschland nichts Ungewöhnliches und legitim, auch wenn man es nicht glauben will. Die uninformierten aber uniformierten Beamten haben sehr gründlich gearbeitet, was schliesslich ihr Job ist. Mehrere Medien bezifferten später übrigens den Wert aller (nur in Europa beschlagnahmten) beweglichen und unbeweglichen Güter der Akzenta AG auf satte 500 Millionen Euro! Die Staatsanwaltschaft hat das inzwischen, laut Medien, bestätigt! Die Behörden in Dubai haben sich an dieser Aktion selbstverständlich nicht beteiligt. In diesem Land blieb die Zweigstelle der Akzenta AG mit ihren Grossprojekten völlig unangetastet. Ein kerngesundes Unternehmen kann man da mit Fug und Recht behaupten. Und noch dazu seit der Gründung immer schon völlig schuldenfrei! Wo gibt es so etwas heute noch? Die einfältigen Schreiberlinge der Klatschpresse konnten also nicht selber denken, denn bei solchen Zahlen würden sich sämtliche Anschuldigungen wie Seifenblasen verhalten, selbst wenn hier ein paar Rechenfehler vorliegen sollten!

 

Wenn es die Absicht war, die Vision der Akzenta AG zwei Jahre lang zu blockieren und zu beschädigen, so ist das in der Tat gelungen. Es war auch wirklich die allerletzte Gelegenheit dazu. Das Timing war perfekt. Nach dem Börsengang, der wenige Tage zuvor öffentlich erklärt wurde, wäre einer weltweiten Expansion der Akzenta AG nicht mehr viel im Wege gestanden. Meine Hochachtung vor der Planung und der Durchführung dieser Sabotage. Wenn es die Absicht war, damit ein unbeugsames Unternehmen zu zerstören, was mit dieser Methode fast immer gelingt, so ist das diesmal nicht gelungen. Eine Vision, so wurde immer wieder bewiesen, kann von aussen kaum zerstört werden."(Christopher Pehl)

 

 

 

GERÜCHTE  STATT  BERICHTE

36. Leider berichteten bereits während (!) der Gross-Razzia die verantwortungs- und informationslosen "unabhängigen" Medien von schlimmsten Verbrechen dieses absolut ehrenwerten Unternehmens, ohne die Hintergründe zu kennen und ohne ein klärendes richterliches Urteil abzuwarten. Wie denn auch, denn die Polizeiaktion war noch bis in die späten Abendstunden in vollem Gange und spruchreife Urteile dauern in der Regel Monate oder sogar Jahre! So lange wartet natürlich kein Reporter und schreibt drauf los, was der blutrünstige Pöbel hören will. Die Behörden informierten (wie üblich), durch ihre eigene Pressestelle die öffentlichen Medien, die wiederum ihrer selbstgerechten Fantasie freien Lauf gelassen haben. Eine der übelsten Zeitungen waren hier die Rosenheimer Nachrichten, die nachweislich verdreht berichten und Kapital aus der Verbreitung von Lügen schlug!

 

"Die gefährlichsten Feinde der Pressefreiheit sind leider die Journalisten selbst, die diese missbrauchen!

(Robert Lembke, Journalist)

 

37. So wurde eine nicht existente "Interessengemeinschaft von Akzenta Geschädigten" erwähnt, die sich als werbewirksame Anwaltskanzlei entpuppte. Die einzige ECHTE Interessengemeinschaft www.pro-ub.de wurde bewusst verschwiegen! Diese ständigen Manipulationen der Informationsverbreiter gingen ganz eindeutig immer nur in eine bestimmte Richtung. Im Zweifelsfall mussten sogar die Scientologen, die Moslems, die Juden, die Kommunisten oder die Zeugen Jehovas als Sündenbock herhalten. Freilich ohne zu wissen wer oder was diese im Einzelnen sind. Sogar "seriöse Nachrichtenmagazine" liessen sich zu derartigen Unsachlichkeiten und Diskriminierungen hinreissen. Folgendes Argument eines Passanten fanden wir daher besonders gut: "Sollte der Vorstand der Akzenta tatsächlich aus lauter Zeugen Jehovas bestehen, um so besser! Dann braucht wirklich niemand Angst um sein Geld zu haben. Diese Leute sind ja bekanntlich päpstlicher als der Papst, wenn es um die Ehrlichkeit geht". Durch nachhaltige Recherche und Lebenserfahrung kann ich diese Meinung in einigen Punkten untermauern, ohne selbst einer bestimmten Glaubensrichtung anzugehören. Mit Sicherheit kann jedenfalls bestätigt werden, dass jede Menge Katholiken an der Razzia beteiligt waren. Diese waren schwarzbraungrün uniformiert, teilweise vermummt und sogar entgegen ihrer heiligen Gebote schwer bewaffnet! Sehen Sie wie schnell wir alle immer wieder hirnlos auf diesen blöden Zug aufspringen? Gewissenhafte Recherche und verantwortungsvolle Aufklärung suchte man jedenfalls vergebens. Die Öffentlichkeit wurde vorsätzlich durch die böswilligen und wirklich hinterhältigen Darstellungen der Presse zu einem furchtbaren (Vor-)Urteil gedrängt. Solide Ergebnisse oder gar Beweise lagen ja definitiv nicht vor, die für eine ordentliche Anklage gereicht hätten! Sie haben richtig gelesen: es gab keine einzige Anklage! ALLE sprachen zunächst von reinen Vermutungen! Statt dessen wurden die verrücktesten Verdächtigungen ausgesprochen, die inhaltlich weder logisch noch richtig waren. Die Medien schlachteten restlos aus, was ihnen die Justiz zugespielt hatte. Ich selbst habe den deutschen Presserat über dieses unseriöse Verhalten informiert. Alles basierte auf reinen Phantasien, ausgelöst durch vorsätzliche Desinformation und Falschinterpretation. Sollte also der im Vorfeld künstlich erzeugte Druck der öffentliche Meinung später gar als Grundlage, Rechtfertigung oder Erfolgsbestätigung für diese Aktion her halten? Das wäre jedenfalls nicht das erste Mal in der deutschen Geschichte. Dass unseriöse Medien jederzeit und ungestraft den guten Ruf und damit das Leben von Menschen und deren Angehörigen derart schädigen dürfen, ist auch in Deutschland völlige Normalität. Ich bezeichne diese Vorgehensweise als eindeutig kriminell. Mit Pressefreiheit und Journalismus hat das nichts zu tun. Kaum zu glauben, dass sämtliche Medien im besten Falle kritiklos von einander abgeschrieben haben. Als echte Quelle gab es ja nur die Pressestelle der Polizei, die dadurch oft Schaden anrichtet. Die Polizei ist ja nur die ausführende Gewalt des Staates und dieser Gewalt obliegt genau genommen auch kein Recht eines offiziellen Urteils. Die Presseorgane der Behörden dürfen nach unserer Meinung völlig Unschuldige nicht mit ihren Meldungen belasten! Natürlich ist das reine Theorie! Wo ist der freie investigative Journalismus geblieben? Statt Berichterstattung gab es also nur Hetzkampagnen. Und gegen diese wehren wir uns!

 

"Ich habe in meinem Leben schon auf mehrere "Rennpferde" gesetzt

und zusehen müssen, wie manch eines einging. Aber dass eins bei bester Gesundheit,

in seiner Jugend und Kraft stehend, einfach erschossen werden soll,

das hätte ich nie gedacht und das tut mir im Herzen weh!"

(Ludwig Breu, Wirtschafts- und Finanzexperte, Akzenta Geschäftspartner)

 

 

 

JUSTITZIRRTUM  UND HEXENJAGD

38. Die Akzenta AG wies die bodenlosen Anschuldigungen selbstverständlich zurück und hoffte auf gerechte und schnelle Aufklärung durch Kooperation mit der Staatsanwaltschaft. Weit gefehlt sagen jene, die Erfahrung mit Behörden haben. Im Gegenteil! So behaupten viele Beobachter, die Staatsanwaltschaft habe das Spektakel absichtlich inszeniert, um endlich belastendes Material zu erfinden. Vielleicht sogar als bewusstes oder unbewusstes Werkzeug höher Interessen? Wer Weitblick hat und die Erfolge des Unternehmens hochrechnet, der kann sich leicht vorstellen, wer die wahren Feinde der Akzenta AG sein könnten. Diese halten sich nämlich allesamt bedeckt und wurden bisher nicht veröffentlicht! Auch das finden wir mehr als suspekt. Wer hat also ganz offensichtlich ein Problem mit der Akzenta AG und ihrem hochinnovativen Unternehmensmodell, welches zu den fortschrittlichsten und modernsten der Welt zählt? Ein Unternehmen, welches Deutschland und auch andere Länder tatsächlich, ohne Weiteres und ohne Übertreibung, aus jeder Extremverschuldung und Wirtschaftskrise befreien könnte. Wir sprechen im Konkursfall Deutschland immerhin von 1,5 Billionen Euro Staatsverschuldung! Probleme mit nachhaltigen regenerativen Wirtschaftssystemen wie das der Akzenta AG haben also nur jene, die am Niedergang der Wirtschaft kräftig mitverdienen. Ein Ausflug in die Weltgeschichte soll uns erinnern: In der Nacht des 4. August 1789 haben die Abgeordneten der Nationalversammlung das Feudalsystem in Frankreich abgeschafft. Heute müssen wir mit ansehen, wie die Welt von Neuem feudalisiert wird. Die despotischen Herrscher sind wieder da. Die modernen Feudalsysteme besitzen nunmehr eine Macht, die kein Kaiser, kein König, kein Papst und kein Diktator vor ihnen je besessen hat. Die inszinierten "Attentate" vom 11. September 2001 (FILMAUSSCHNITT aus "Zeitgeist") haben eine dramatische Beschleunigung dieses Prozesses der Refeudalisierung bewirkt. Wer will uns in der heutigen Zeit bitte schön noch ernsthaft das Gegenteil beweisen? Deshalb verfällt man besonders bei der Geschichte der Akzenta AG schnell den Theorien grosser Verschwörungen und es spricht leider vieles dafür. Bei so viel Geld wird sicher nichts dem Zufall überlassen. Wir meinen aber auch, wie anfangs schon erwähnt, dass es sich bei der "Sachlichen Logik" der Staatsanwaltschaft, bei der Ermittlung gegen die Akzenta AG, hauptsächlich um psychologisch völlig normale Denkblockaden handelt. Wir kennen aus der Geschichte ja viele Fälle, die ähnlich fatal waren, aber wissenschaftlich durchaus leicht nachvollziehbar sind.

 

 

 

U-HAFT  SCHAFFT  RECHTSKRAFT

39. Oberstaatsanwalt Dr. Rüdiger Hödl aus Rosenheim, anscheinend sehr bekannt für solche Gross-Aktionen und "hartes Durchgreifen", ermittelt hier, wie Zehntausende meinen, nicht nur völlig zu unrecht, sondern bediente sich übelster aber angeblich legaler Methodik. Frei nach dem bekannten Juristenmotto: "U-Haft schafft Rechtskraft" erzwingt die Justiz allein durch psychische Härte schnell Fakten und Geständnisse. "Sie haben das Recht zu Schweigen, aber wenn sie von Ihrem Recht Gebrauch machen, kommen Sie in Untersuchungshaft. Gerade in Bayern kein Witz sondern bewährte Praxis. Ein hochinteressanter ZEITUNGSBERICHT eines Rechtsexperten deckt die Willkür und die Missstände dieses Justizapparates auf. Das schmutzige Thema ist bei Insidern kein Geheimnis und das wird auch niemand ernsthaft bestreiten. Und in diesem Fall ist die massiv negative öffentliche Meinung eine zusätzliche und äusserst unfaire Belastung. Natürlich ist ein liebevolles oder zimperliches Vorgehen nicht immer die Aufgabe von Einsatzkommandos, Gefängniswärtern und Staatsanwälten, doch hier glauben wir, wurde "leicht" übertrieben. Wie wir heute wissen, wurden zufriedene Kunden, die sich nur verunsichert und fragend an die Behörden wandten, von diesen "heimlich" als "Geschädigte" gelistet! Briefe an die Behörden von Personen, mit dem Inhalt, dass diese sich NICHT als Opfer der Akzenta AG, sondern als Opfer der Behördenwillkür sehen, blieben hingegen unbeantwortet und ungezählt. Wir appellieren hier an alle vernünftigen Leser, Journalisten, Trittbrettfahrer, Rechtsanwälte und Betroffene sich ENDLICH RICHTIG zu informieren! Die Akzenta veröffentlichte am 1. August 2006 bei einer weiteren Pressekonferenz vernichtende Fakten und harte Beweise für unverzeihliche Fehler der Behörden.

 

40. Es gibt demnach offensichtlich eine ältere Liste, in der Personen unwissentlich und gegen ihren Willen als "Kläger" und "Opfer" bezeichnet wurden, um die Razzia und die Haftbefehle zu rechtfertigen! Die Staatsanwaltschaft unter der Führung von Herrn Dr. Rüdiger Hödl hat nun ein massives Erklärungsproblem! Diese überhebliche Aktion wäre meiner Meinung nach, unter den zu Grunde liegenden Faktoren NIEMALS genehmigt worden. Die meisten glauben nun, die Richter wurden von der Staatsanwaltschaft vorsätzlich belogen, um dann später, nach der Razzia, die vermuteten Beweise "nachzuliefern". Das wäre nach unserem Rechtsverständnis ein vorsätzliches Verbrechen! Einer der Rechtsanwälte des Unternehmens nannte diese Vorgehensweise eine Täuschung der Richter und eine Erschleichung von Haftbefehlen. Zudem sei der zuständige Staatsanwalt Rüdiger Hödl bei der Beantragung der Haftbefehle zweimal gescheitert. Er habe dann rund 30 angeblich "Geschädigte" gefunden bzw. erfunden. Die davon auffindbaren 29 Personen haben dagegen, an Eides statt erklärt, niemals Kontakt zur Staatsanwaltschaft oder zur Polizei gehabt zu haben und sie fühlten sich auch in keiner Weise von der Akzenta AG geschädigt! An dieser Intrige sind unter anderem auch eine ortsansässige Bank und eine Handelskammer mitverantwortlich! Nach meiner Vorstellung von Recht und Gerechtigkeit (über die leider jeder Jurist nur lacht) dürften die zur REINEN UNTERSUCHUNG Inhaftierten OHNE BEWEISE UND OHNE ANKLAGEN nicht länger als notwendig festgehalten werden. Die Akzenta AG und ihre Betreiber, mit ihren Partnern und Mitarbeitern müssen endlich rehabilitiert werden! Ich wehre mich gegen Ungerechtigkeit, Lügen, Rechtsbeugung und Behördenwillkür! Zehntausende wollen endlich die Wahrheit erfahren und fordern die Demaskierung der Hintermänner dieses Skandals! Viele werden keine Ruhe geben. Erst eine ordentliche Gerichtsverhandlung darf jemanden zum Verbrecher verurteilen! Niemand sonst darf das vorher tun! Sonst hätten wir schliesslich Zustände wie im Mittelalter. Schlimm genug, dass ich das hier extra erwähnen muss! Unzählige Existenzen wurden durch reine Unwissenheit und Unverständnis seitens der Behörden und besonders der Medien zerstört! Das darf einfach nicht sein!

 

"Jede Person, die einer Straftat angeklagt ist,

gilt bis zum gesetzlichen Beweis ihrer Schuld als unschuldig."

(Artikel 6 Absatz 2 Internationale Menschenrechtskonvention)

 

 

ANGST,  NEID  UND  UNWISSENHEIT

41. Woher so viele diese Gewissheit der Unschuld nehmen fragen Sie sich? Gegenfrage: Woher nehmen denn alle bloss die Gewissheit der Schuld? Nicht die Akzenta AG muss ihre Unschuld beweisen, sondern die Kritiker müssen ihre Vermutungen mit harten Fakten belegen. Und das dürfte nach vorliegenden Erkenntnissen wirklich sehr schwer fallen! Die Haftbefehle sind weder logisch noch faktisch richtig, sagen Experten. Ausserdem ist das Unternehmen ja keineswegs verdächtigt, sondern nur Mitglieder des Vorstandes. Diese Aussage ist sehr interessant: Das Unternehmen ist also nur in seiner Handlung eingeschränkt, weil die Konten eingefroren wurden. Alle Gelder sind da und könnten jederzeit wie bisher ausgeschüttet werden. Seit 10 Jahren wird gegen die Akzenta AG von allen erdenklichen Behörden ergebnislos ermittelt. Die Medien berichteten meist negativ und in den Foren wurde jede Menge Blödsinn verbreitet. Wir behaupten, weil Angst und Neid, besonders in Deutschland, die Hauptthemen in der menschlicher Psyche sind. Buchstäblich Tausende von deutschen und internationalen Unternehmern, Handwerkern, Technikern und Experten aus wirklich allen Branchen erachten es als völlig absurd, dass die Gründer der Akzenta AG Verbrecher sein sollen. Das hat einen interessanten Grund: all diese Menschen kennen das Unternehmen und seine Mitarbeiter sehr gut, im Gegensatz zu Staatsanwälten und Medien. Nein, es handelt sich sicher nicht um eine erklärbare Täuschung: niemand von den Gegnern und auch Neidern hat sich persönlich ernsthaft mit dem Geschäftsmodell oder den innovativen Persönlichkeiten dahinter befasst. Niemand von denen ist Kunde oder Mitarbeiter. In den reisserischen Medien, in den schadenfrohen Mecker-Foren im Internet und sogar in den fehlerhaften Haftbefehlen (!) lesen die wirklichen Experten und jahrelangen Kenner der Materie hauptsächlich Irrtümer, Verwechslungen, Falschmeldungen, böswillige Unterstellungen, faktenlosen Blödsinn und hohle Argumente. Und wir finden jede Menge der beschriebenen psychischen Denkblockaden! Kaum einer hat sich nachhaltig informiert aber jeder fällt in der Öffentlichkeit seine selbstgerechten und geschäftsschädigenden Urteile! Das Geschäftsmodell und die Unternehmensphilosophie ist tatsächlich schwer zu verstehen, wenn man an klassischen Denkmustern krampfhaft festhält.

 

42. Namhafte Wirtschaftsexperten aus allen Bereichen wie Bernard A. Lietaer, Margrit Kennedy, Proffessor Raffelhüschen, Bernd Bayerlein, Dr. Harald Wozniewski, Karl Pilsl, Richard Douthwaite, Vincent C. Vickers, Günter Hannich, Dieter Suhr, Helmut Creutz, Bernd Senf, Günther Moewes, Egon W. Kreutzer, Norbert Rost, Erhard Glötzl, Gunnar Heinsohn, Manuel Hafner, Simon Pavlovic, Klaus Popp, Jürgen Probst, Werner Onken oder Silvio Gesell haben bereits vor Jahren schon solche nachhaltigen und ethischen Wirtschaftstheorien erklärt und deren Zukunft prophezeit. Die Akzenta AG praktiziert sie einfach und stösst nur deshalb auf Unverständnis und Widerstand. Hoffentlich befassen sich die Menschen bald mit diesen wissenschaftlichen Arbeiten.

 

 

 

GEZIELTE  VERUNSICHERUNG  STATT  AUFKLÄRUNG

43. Wir und inzwischen sehr viele beherzte Kollegen weigern sich, dem Mainstream aus Verblendung und Dummheit zu folgen: ES EXISTIEREN KEINE ANKLAGEN, KEINE BEWEISE, KEINE ZEUGEN, KEINE GESTÄNDNISSE UND ERST RECHT KEINE ZUGESTÄNDNISSE AN DIE BEHÖRDEN. Diese sollen durch die ganze Aktion erst gefunden werden! Die Vorgehensweise war also vollkommen seitenverkehrt. Es gab also nichts, keine unzufriedene Kunden oder gar von der Akzenta AG geschädigte Opfer! Statt dessen viele Ungereimtheiten und viele verunsicherte Menschen. Ich bin fest davon überzeugt, dass nur die Panikmache der Medien und der Behörden diese Menschen verunsichert und verleitet haben. Zahlreiche Geieranwälte schalteten noch am Tage der Polizeiaktion ihre reisserische Werbung auf den Suchmaschinen im Internet um aus ahnungslosen Kunden zahlungskräftige Opfer zu machen. Fallen Sie nicht darauf herein! Haben Sie keine Angst! Auf der liegen bereits mehrere tausend Beschwerden und Anzeigen gegen die Feinde der Akzenta AG, und vor allem gegen die Staatsanwaltschaft. Unzählige Kunden und Mitarbeiter bezeugten bereits ihre tiefste Zufriedenheit und Loyalität zum Unternehmen und bestätigen ihre regelmässigen Ausschüttungen seit 10 Jahren. Die unhaltbaren Verdächtigungen der Behörden werden aufgeklärt und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen.

 

"Du darfst in Deutschland selbstverständlich sagen was Du denkst...

Du darfst halt nur nicht denken!"

(Christopher Pehl)

 

 

 

KEINE  MOTIVE  KEINE  TÄTER  UND  AUCH  KEINE  OPFER

44. Wie kann die Presse ungestraft solch eine Rufschädigung verbreiten? Wer sorgt später für die restlose Rehabilitierung der Unschuldigen in der Öffentlichkeit? Und wer bezahlt den Unternehmensausfall mit seinen unzähligen Folgeschäden? Sollte denn die heikle Schuldfrage, von der die Existenz tausender Menschen abhängt, nicht einem ordentlichen Gericht vorbehalten bleiben? Zudem wurden sämtliche Gegendarstellungen und härteste Entlastungsfakten von den Medien absichtlich völlig ignoriert: auf der öffentlichen Pressekonferenz im bayerischen Rosenheim bestätigten bereits tausende von den angeblich Geschädigten mit Transparenten und Standing Ovations ihre uneingeschränkte Solidarität zur Akzenta AG. Unter den zahlreichen Anwesenden waren nicht nur treue Mitarbeiter und internationale Geschäftspartner, sondern hauptsächlich Kunden. Und auch der Bürgermeister stand hinter seinem grössten Steuerzahler in der Region (Die Akzenta AG zahlte bisher 20 Millionen Euro an Steuern). Sein bisheriges Rechtsempfinden sei durch das seltsame Vorgehen der bornierten Staatsanwaltschaft schwer geschädigt. Sehr verständlich, denn es wird gemunkelt, dass sich angeblich mehrere Richter im Vorfeld bereits deutlich und schriftlich von dieser "Wahnsinnsaktion" distanziert hätten. Diese gaben kein grünes Licht! Und wo sind bitte schön die logischen Motive zu einer Straftat? Warum sollte sich eine hoch angesehene Unternehmerfamilie in die Illegalität bewegen, wenn sie bereits ALLES völlig legal erreicht hat, was man nur erreichen kann? Die überheblichen Behörden, die die Legalität und Rechtmässigkeit der Akzenta AG bereits vor Jahren schriftlich bestätigten, überlegt heute nicht einmal, wie sie glimpflich wieder aus der Affäre heraus kommen. Nein, diese sind sich selbst gegenüber unkritisch. Wohlgemerkt ohne harte Beweise, (die immer noch fieberhaft gesucht werden) denn womit selbst das leistungsverpflichtete "Rechtssystem" nicht gerechnet hatte, war die peinliche Tatsache, dass es beim besten Willen weder Opfer noch Geschädigte gab: von den knapp 40.000 betrogenen, wütenden Tomatenschmeissern, die die Boulevardpresse pathetisch ankündigte, fehlt bis heute nämlich jede Spur. Im Gegenteil! Offensichtlich lassen sich heute nicht mehr alle Bürger so leicht manipulieren und bleiben der zweifelhaften Obrigkeit gegenüber standhaft. Und das aus gutem Grund: das seit Gründung schuldenfreie, hoch innovative Unternehmen erfreut sich, abgesehen vom Schock der überraschten Kunden, Partner und Mitarbeiter, grundsätzlich bester Gesundheit. Es liegen schliesslich Unsummen auf den eingefrorenen Firmenkonten, die nur auf Ausschüttung warten! Erst kürzlich feierte die Akzenta AG nicht nur ihr zehnjähriges Jubiläum, sondern auch die Ausschüttung der einhundertsten (!) Euro-Million an ihre glücklichen Kunden.

 

 

 

KOLLATERALSCHADEN  AM KONSUMZIVILISTEN

45. Nun gut, wir haben genug geschrieben und nehmen an, dass die Akzenta AG als klarer Sieger das Schlachtfeld verlässt. Nur wer kümmert sich danach um die Verwundeten und Toten. Jedenfalls finden die Kunden und Mitarbeiter, in deren Reihen viele namhafte Persönlichkeiten stehen, das Ganze gar nicht komisch: Es wird inzwischen an einer grossen Massenklage gegen die Verantwortlichen gearbeitet, die vorsätzlich diesen böswilligen Unfug verursacht haben! Es wird auf jeden Fall sehr teuer für Deutschland, egal wie dieser Rechtsstreit ausgeht.

 

46. Geht es der Akzenta AG schlecht, geht es auch der Wirtschaft schlecht: man bedenke neben unzähligen geschädigten Mitarbeitern, Kunden und Partnern, nur die unglaublichen Steuersummen, die die Akzenta AG jahrelang direkt und indirekt dem deutschen Fiskus beschert hat und weiterhin beschert hätte. Das Finanzamt und einige andere "Mitesser" müssten, gerade beim Sieg der Staatsanwaltschaft über die Akzenta AG, diese "zu unrecht" kassierten Summen, restlos an alle Partner und Kunden zurück bezahlen... und bei Freispruch kommt diese Affäre mit seinen ganzen Auswirkungen Deutschland besonders teuer zu stehen... Der Schadensersatz wäre unermesslich hoch! Diese Mega-Summen wären übrigens auch Umsatz für die Akzenta AG... und was die Akzenta AG mit ihren Umsätzen macht, haben wir ja schon erklärt... Im Übrigen gilt die Akzenta AG bei so manchen Experten gerade jetzt als absoluter Geheimtipp: Der Börsengang steht nach dieser Affäre weiterhin bevor und es wird mit einer explosionsartigen Expansion gerechnet. Das Unternehmen hätte dann, nach vorsichtigen Schätzungen, einen Wert von etwa Einer Milliarde Euro! Und das ist erst der Anfang. Die Visionen dieses Unternehmens mit seinen tapferen Partnern sind längst unsterblich geworden, egal welcher unlauteren Methoden sich der Gegner bedient.

 

 

 

PROTEST IST ANGESAGT

 

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 Amtshaftungsansprüche und Schadensersatzforderungen

 Dienstaufsichtsbeschwerden und Anzeigen

 gegen den Freistaat Bayern und gegen den verantwortlichen

 Oberstaatsanwalt Dr. Rüdiger Hödl richten Sie bitte an: 

Generalstaatsanwalt

Oberlandesgericht München

Strafjustizzentrum

80097 München, Nymphenburger Strasse 16

Tel: 089 - 5597 - 5251

Direktdurchwahl: 089 - 5597 - 4515

Fax: 089 - 5597 - 08

 

Seine Privatadresse:

Dr. Rüdiger Hödl

Traithenstrasse 11

83026 Rosenheim

Telefon: 08031 - 45614

 

47. Höchst interessant finde ich auch die Tatsache, dass das Fachgebiet des Herrn Dr. Rüdiger Hödl NICHT wie vermutet Wirtschaftsstrafsachen oder Ähnliches sind! Seine Fachgebiete, laut offizieller Internetseite der Behörden, sind Strafanzeigen gegen Behördenangehörige (z.B. Korruption, Rechtsbeugung usw.), politische Strafsachen und Pressestrafsachen! Ich glaube nicht an Zufälle! Somit verfügt er über DAS entsprechende Fachwissen und DIE entsprechenden Kontakte in genau DEN Kreisen, in denen wir alle DIE Verantwortlichen vermuten!!! Es ist ungeheuerlich, das es die gleiche Staatsanwaltschaft ist, die auch bei den Entführungen des CIA, unter Umgehung aller rechtsstaatlicher Grundsätze den Anwalt des Entführten sowie Journalisten des STERN und des ZDF bespitzelt hat! Diesen überheblichen Rechtsbeugern MUSS man endlich auf die Finger klopfen!

 

 INFORMIEREN SIE AUCH:

www.igfm.de

www.justizirrtum.de

www.justizskandale.de

 

 Schreiben Sie über den Vorfall möglichst viele Emails an Politiker:

Email-Adressen von allen Politikern: http://bundestag.de/mdb/bio/index.html

 

presse@amnesty.de

presse@steuerzahler.de

webmaster@leutheusser-schnarrenberger.de

sabine.leutheusser-schnarrenberger@bundestag.de

 

 Wie boykottiert man blöde Meckerforen im Internet?

Wir wollen sachliche und vernünftige Meinungsfreiheit im Internet!

Aber wir wehren uns gegen absichtlich schmutzige und böswillige Kampagnen!

Gehen Sie massiv gegen solche Foren vor und kontaktieren Sie die Betreiber!

 

 WEITERE LINKS ZUM THEMA:

Alles Wissenswerte vom Unternehmen: www.akzenta.com

 Die einzige und echte Interessengemeinschaft: www.pro-ub.de

 Völlig neutral und fachkundig berichten: www.wirth-rechtsanwaelte.com

Fachkundige Unterstützung und Öffentlichkeitsarbeit leistet: www.alexander-pohle.de

 

 

 

UND NOCH ETWAS PERSÖNLICHES

48. Auf den ersten Blick geht es Ihnen sicher um IHR Kapital, um IHRE investierte Arbeit, um IHRE Existenz und um IHREN guten Ruf. Das ist verständlich... Und sicher gab es in der Vergangenheit auch jede Menge berechtigte Kritik an der Akzenta AG. Innovation, Kreativität, Konstruktivität, Vorsicht und Demut waren in der Vergangenheit vielleicht nicht immer das Hauptthema. Und ein gewisses Mass an naiver Gutgläubigkeit und Leichtfertigkeit war sicher auch dabei! Wir alle machen täglich Fehler. Wir ALLE haben aus der Superkrise 2006 viel gelernt, was dem Unternehmen in Zukunft nur noch mehr Stabilität, Stärke und Erfahrung bringen kann. Diese Erfahrung ist auf dem globalen Parkett unerlässlich! Darum verlieren Sie ALLE gerade jetzt nicht das höhere Ziel Ihrer entscheidenden Tätigkeit aus den Augen: die nachhaltige positive Verbesserung der gesamten Weltwirtschaft durch die Akzenta AG ist möglich. Ja Sie haben richtig verstanden: vergessen Sie niemals, dass IHR ganz persönliches Engagement die Zukunft des Planeten Erde nachhaltig positiv verbessert! Wenn die Akzenta AG weiter so wächst wie bisher, dreht sich vieles auf dem Planeten um. Der Verschuldung wird entgegengewirkt und aus so mancher Sklaverei kann Freiheit werden! Das dauert etwas, aber wer sollte es denn sonst machen wenn nicht WIR Menschen ALLE zusammen? WIR ALLE schreiben derzeit also Geschichte! Und SIE sind persönlich daran beteiligt!

 

NACHGEDACHT: Die Mitarbeiter, die Partner und die Kunden der Akzenta AG haben sich NICHT NUR nach bestem Glauben, NEIN, sondern sogar nach BESTEM WISSEN verhalten: Dass gegen die Akzenta AG nichts vorlag, wurde durch die Staatsanwaltschaften einiger Länder geprüft und bestätigt. Das Unternehmen arbeitete demnach vollkommen legal. Auch die ewige Vermutung, es könnte sich um ein Schneeballsystem handeln, wurde mehrfach widerlegt. Zuletzt durch den Oberstaatsanwalt in einer öffentlichen Erklärung im Fernsehen. Ein ganz anderer Fall sind die wenigen, von Anwälten und Medien verunsicherten Kunden, die spontan ihre Verträge für ungültig erklären lassen wollten. Diese hatten nur dann die Möglichkeit dazu, wenn rein vertragliche Fehler nachgewiesen wurden. Das kann in jedem Unternehmen vorkommen, war aber gerade bei der Akzenta AG äusserst selten. Formfehler in Verträgen sind zudem nicht automatisch strafbar. Unberührt davon bleibt freilich die Umsatzbeteiligung. Die Funktionsfähigkeit der Umsatzbeteiligung konnte mit bisherigen Gutachten nicht widerlegt werden. Diese feinen Differenzierungen übersieht der Laie sehr leicht. Das nutzten einige Anwälte aus, um plakativ auf Kundenfang zu gehen. Deren Behauptung, man hätte gegen die Akzenta AG "gewonnen" sind irreführend.

 

 

 

EREIGNIS KALENDER

 

 23.September 2006:  32.000 Briefe sendete die Staatsanwaltschaft an alle Kunden. Dabei gab es seitens der Behörden jede Menge Pannen: Mehrere Tausend Personen davon waren nie Kunden von Akzenta oder kannten das Unternehmen gar nicht... Manche Kunden bekamen auch gar keine Post. Auf jeden Fall wurden diese Briefe höchst manipulativ formuliert ABER die anzukreuzenden Kästchen waren völlig bar jeglicher Aussagekraft. Das Porto wurde also nur zur reinen Meinungsmache verschwendet. Diese Briefe muss man also weder beantworten, noch sich von der AGGRESSIVEN OPTIK nervös machen lassen. Nur die Ruhe bewahren denn: ES GIBT KEINE ANKLAGEN und somit sind die vorsätzlich falsch formulierten Behauptungen ohne Richterspruch rein spekulativ. Auch wären jegliche voreiligen Verpfändungen oder Versteigerungen der angegebenen Sachwerte völlig unzulässig. Wer genau hinsieht, erkennt die fast hilflose LEERE dieses Schreibens. Die Staatsanwaltschaft will die Kunden dazu drängen, selbst aktiv zu werden und zu klagen, denn die Staatsanwaltschaft kann natürlich MANGELS echter Geschädigter jetzt weder Anklage erheben, noch die Untersuchung weiter aufrecht erhalten !!! Wer seine Verträge mit der Akzenta AG nämlich genau durchgelesen hat, spart sich natürlich den Gang zum erfolglosen Anwalt. Die Verträge sprechen ja eine SEHR DEUTLICHE SPRACHE: Die Akzenta AG muss ja NUR ausbezahlen WENN auch UMSATZ entsteht... und DER wurde ja von den Behörden zunächst gewaltsam gestoppt. Die Akzenta hat also zunächst nur indirekt ein Problem, vertraglich aber grundsätzlich KEINE FEHLER gemacht. Den Schaden haben bei Stillstand des Unternehmens also hauptsächlich die Kunden und Partner der Akzenta AG. Die Gegner der Akzenta AG hatten mit Hilfe der Staatsgewalt - also gewaltsam, wie der Name schon sagt - zwar den reibungslosen Geschäftsablauf zunächst anhalten können, keinesfalls aber mit der ungewöhnlichen Reaktion der Kunden und Partner gerechnet. Die übliche und bewährte Vorgehensweise bei dieser typischen und absichtlich geplanten Zerschlagung des Unternehmens durch ganz bestimmte Lobbyisten (in diesen Fällen oft das BaFin) rechnet man erfahrungsgemäss mit dem "Todesstoss" durch die Kunden selbst, ja richtig, um später mit Unschuldsmiene behaupten zu können, das Volk (in Wahrheit natürlich nur die blutrünstige Presse) selbst  habe "entschieden". Der Richter bestätigt dies dann mit dem bekannten Sprüchlein "im Namen des Volkes". Und alles natürlich nur zum Schutze des armen (unmündigen) Bürgers! Nur "funktioniert" der typische Kunde der Akzenta AG diesmal NICHT, wie es sich die Manipulatoren gedacht hatten! Sie halten, bis auf ganz wenige Ausnahmen, weiterhin an Ihrem Glauben an das Unternehmen fest! Und all diese Kunden sorgen nun dafür, dass es tatsächlich eine Wende geben wird! Als krönendes Armutszeugnis findet man im Schreiben der Behörden dann auch noch die tolldreiste Möglichkeit seine Gelder gleich dem Staat abzutreten... deutlicher und offensichtlicher geht es wirklich nicht! Wer seine Umsatzbeteiligungen also unbedingt loswerden möchte, kann der HEUREKA HEUREKA LTD. eine kleine Freude machen! Wir finanzieren uns ja schliesslich nur von Spenden!

 

 25. September 2006:  Aufgrund umfangreicher Informationen, glauben wir an eine positive Zukunft der Akzenta AG. Die Geschäfte werden, in welcher Form auch immer, AUF JEDEN FALL weiter gehen! Es gibt schliesslich sooo viele Möglichkeiten! Zur logischen Begründung: Die Visionen und das Know How dieses Unternehmens sind rein virtueller Natur und somit grundsätzlich unzerstörbar und jederzeit reproduzierbar. Die vielen Menschen, die jetzt erst recht hinter dem Unternehmen stehen und tüchtig mitarbeiten, sind stark und ungebrochen wie nie zuvor. Die Gegner der Akzenta AG haben nach unserer aller Meinung DEFINITIV NICHTS gegen das Unternehmen in der Hand, sonst gäbe es längst ordentliche Anklagen! Der gesamte Vorstand ist sich darüber einig, dass es keine Geständnisse oder gar Zugeständnisse an die Behörden geben wird. Herr Ulrich Chmiel bleibt hart und 100 Prozent ehrlich wie wir ihn alle kennen: "NO DEALS"! Doch selbst wenn der gesamte Vorstand verurteilt würde, existiert das Unternehmen, genau so wie die Tochter CENT AG, völlig unabhängig davon weiter! Warum auch nicht? Und auch sämtliche finanziellen Ansprüche werden selbstverständlich aufrecht erhalten. Anders wäre es undenkbar. Die Weiterführung des Unternehmens ist selbstverständlich mit Änderungen und verständlichen Verzögerungen verbunden. Aber auch mit positiven und innovativen Verbesserungen, die immer sinnvoll und manchmal auch überfällig sind.

 

 05. Oktober 2006:  Wir wurden immer wieder gebeten, endlich regelmässige "Grossdemos" (mit Transparenten, Megaphonen, Flugblätter verteilen usw.) zu organisieren, um mehr öffentlichen Druck gegen die Behörden zu erzeugen... Das ist natürlich verständlich. Aus bestimmten taktischen Gründen lehnt die Führung der Akzenta AG dies aber derzeit ab. Wir respektieren diesen Wunsch, wenn das auch bei vielen auf Unverständnis stösst. Wir wollen aber keine unkoordinierten Aktionen, die eventuellen Schaden und Probleme erzeugen könnten!

 

 17. Oktober 2006:  Die Seiten, die die Staatsanwaltschaft kürzlich ins Netz gestellt hatte, sind bereits wieder verschwunden. Die Anwälte kümmern sich um die zahlreichen Seltsamkeiten der Behörden.

 

 30. Oktober 2006:  Der schmutzige Krieg gegen die Akzenta AG fordert täglich neue Opfer. Es spielen sich unmenschliche Tragödien ab: Banken versteigern Häuser, Rentner verlieren ihren Wohnsitz, Kinder werden in der Schule wegen ihrer Eltern ausgelacht und Unternehmen melden Konkurs an. Ich bin für diese Flut von Anfragen und Hilferufen leider nicht eingerichtet. Ich veröffentliche aber auf meiner Internetplattform weitere Informationen zur Sicherung der Existenz und zur Verbesserung und Vereinfachung der Lebenssituation. Manchmal ein kleiner Trost.

 

 12. November 2006:  Im bayerischen Fernsehen lief eine kurze Reportage über die Akzenta AG. Zumindest konnte sich endlich einmal jeder ein Bild vom hartherzigen Staatsanwalt und seiner Schergen machen. Dieser Mann sprach, selbstsicher wie immer, von Straftaten, ohne jedoch einen einzigen Beweis präsentieren zu können!

 

 

 

 19. November 2006:  Das heutige AKTIVPARTNER TREFFEN 2006 im Kongresszentrum in Rosenheim war ein voller Erfolg und auch die Freikartenmesse der CENT AG verzeichnete über 2000 Besucher. Es wurden wieder viele Fragen beantwortet und es gab jede Menge Beifall für die Akzenta AG und ihre Mitstreiter. Aber es war auch erschreckend, wie viel Naivität und Gutgläubigkeit immer noch dem Staatsapparat und seiner Scheindemokratie entgegengebracht werden. Es gab wieder haarsträubende Berichte über die Willkür und Überheblichkeit der Behörden. Der brave Bürger glaubt halt gerne an seinen Weihnachtsmann. Es gibt also noch jede Menge Arbeit und alle hoffen nun auf einen neuen Haftprüfungstermin. Jetzt, nach sechs langen Monaten, könnten die völlig zu unrecht Inhaftierten endlich zurück in die Freiheit entlassen werden. Wie wir alle wissen, gibt es bis heute weder Beweise noch Anklagen, die diesen Justizskandal rechtfertigen würden. Recht und Gesetz hängen bekanntlich von der reinen Willkür der Behörden ab, weshalb wir nicht selbstverständlich an einen gerechten Ausgang glauben! Trotzdem gab es zum Schluss die Erfüllung unserer Erwartung, die nicht zuletzt auch den Inhaftierten Hoffnung und Freude bereitet:

 

...ich fahre weder leise noch bequem und meine Wege scheinen oft unmöglich!

...aber ich fahre weiter !

 

 

 

ES GEHT WEITER

AM 1. DEZEMBER 2006 WIRD DER REGULÄRE GESCHÄFTSBETRIEB DER AKZENTA AG GANZ NORMAL WIE GEWOHNT WIEDER AUFGENOMMEN !!!

 

Das bedeutet: Der Betrieb läuft wieder langsam an und es entsteht wieder wichtiger Umsatz, der bald darauf natürlich auch wie gewohnt ausgeschüttet wird. Auszahlungen, welche zur Abrechnung am 31. Mai 2006 anstanden, (mtl. Ausschüttungen der  Impuls- und  Multiplexverträge, sowie auch weitere Zuteilungen zu diesem Termin)  werden in Kürze an die Kunden ausgeschüttet! Logistisch gibt es auch mehrere neue und sehr wichtige Veränderungen, die natürlich genau beachtet werden müssen: So heisst zum Beispiel die neue Vertrag nicht mehr Verwaltungsvertrag sondern Kaufvertrag. Die bisherigen Prognosen könnten bei entsprechendem und gewohntem Engagement der Mitarbeiter und Partner vielleicht sogar eingehalten werden und der verkündete Börsengang bleibt natürlich auch im Gespräch. Die Aktivpartner werden darüber noch genau informiert und erhalten neues Material und neue Infos im gewohnten: Aktivpartnerportal im Internet

 

 4. Dezember 2006:  Rechtzeitig zur Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebes hat die Akzenta AG auf ihrer Hauptversammlung einen neuen Aufsichtsrat gewählt. Mitglieder des Aufsichtsrates sind Bankkaufmann Josef Englmann, der Unternehmensberater Helmut Steininger, sowie der Mitbegründer der Akzenta AG, Wolfgang Klingler. Alles sehr erfahrene Geschäftsmänner. Der Haftprüfungstermin, bei der das Oberlandesgericht den Justizskandal um die Akzenta AG komplett überprüfen muss, ist Mitte Dezember. Nach Meinung von zehntausenden Menschen sind die vollkommen unschuldigen Untersuchungsgefangenen, Ulrich Chmiel, Christian Chmiel, Alexander Chmiel und Oliver Braun SOFORT frei zu lassen und VOLLSTÄNDIG zu rehabilitieren. Der ausschliesslich durch die Behördenwillkür entstandene direkte und indirekte Schaden an den Partnern und Kunden der Akzenta AG ist selbstverständlich vollständig von den Verantwortlichen zu tragen. Es liegen gegen den Staat und seine verantwortlichen Beamten bisher über 5000 (!) Klagen vor. Im Gegenzug konnte die Staatsanwaltschaft KEINERLEI Anklagen gegen das Unternehmen und seine Betreiber oder Partner vorlegen. Zeit genug hätten die Behörden jedenfalls gehabt, denn die Ermittler hatten bereits seit Jahren (!) die Akzenta AG observiert und heimlich abgehört. Wir dürfen trotzdem gespannt sein, welche Vorwände diesmal beim Haftprüfungstermin erfunden werden, nur um der Akzenta AG weiter Schaden zu zuführen. Wir alle fühlen mit den Angehörigen: Aus vielfacher Erfahrung wissen wir, wie sich der fragwürdige Staat verhalten wird. Realistisch betrachtet glauben wir darum keinesfalls an eine schnelle Entlassung der Gefangenen und auch nicht an den Weihnachtsmann. Für Untersuchungen dieser Grössenordnung ist ein halbes Jahr nichts... Die Mühlen des Staates mahlen bekanntlich sehr langsam, weshalb die Untersuchungsgefängnisse hoffnungslos überbelegt sind. Im aktuellen Fernsehinterview beim ARD bestätigte inzwischen Oberstaatsanwalt Dr. Rüdiger Hödl klar und deutlich: "Ein Schneeballsystem liegt NICHT vor". Sollte dieser Hardliner doch noch zur Besinnung kommen? Für das Fortbestehen der Akzenta AG sind künftige willkürliche Entscheidung von Ermittlern, Staatsanwälten oder Richtern jedenfalls keine akute Gefahr mehr: Die Akzenta AG nahm (sogar völlig unabhängig von den beschlagnahmten Werten) demonstrativ mit etwa 4000 Aktivpartnern und über 32.000 Kunden ihre Arbeit wieder auf! Ein Unternehmen kann man in Deutschland schliesslich nicht anklagen, sondern immer nur einzelne Personen.

 

 6. Dezember 2006:  Pünktlich zum Nikolaus: Die ersten Ausschüttungen fliessen Dank frischer Umsätze bereits wieder an die Kunden! Die Mitarbeiter und die Kunden der Akzenta AG haben durch ihre uneingeschränkte Loyalität und ihre eiserner Ausdauer wieder einmal bewiesen, dass die Zuverlässigkeit, die Unabhängigkeit und die Stabilität des Unternehmens hervorragend ist! Da kann selbst der böse Krampus nur noch staunen! Unser Tipp: Beteiligen Sie sich besonders JETZT am Umsatz der Akzenta AG! Für alle Fragen und Formalitäten sind wir auch während der Feiertage für Sie da!

 

 24. Dezember 2006:  Mit Spannung erwarteten Mitte Dezember Zehntausende das Ergebnis einer gerichtlichen Überprüfung. Inzwischen liegen auch unabhängige wirtschaftliche und wissenschaftliche Gutachten über die Akzenta AG vor. Laut Gericht dauert die Auswertung und der Haftprüfungstermin mindestens bis Mitte Januar 2007. Unsere scharfe Kritik, unsere Aussagen und Vermutungen wurden leider wieder einmal mehr als bestätigt. Ausser den Verhaftungen und den Rufschädigungen geht in dieser "Maschinerie des Wahnsinns" gar nichts zügig voran! Aus Solidarität zu den Gefangenen und den unzähligen Regime-Opfern verzichten wir auf jegliche Feiertage und arbeiten selbstverständlich ganz normal weiter! Und unsere Zuversicht war noch nie so gross!

 

 27. Dezember 2006:  Es wurden von der Kripo Erding (wie immer auf Kosten der Steuerzahler) abermals über 32.000 Fragebögen verschickt. Laut der Aussage von Rechtsanwälten (z. B. www.wirth-rechtsanwaelte.com ) ist NIEMAND verpflichtet, diesen höchst manipulativen Fragebogen zu beantworten. Böser Fehler: Es handelt sich hauptsächlich um NICHT ZULÄSSIGE Suggestivfragen! Ausserdem liegt ALLES Wissenswerte den Behörden bereits vollständig seit JAHREN (!) vor. Wir raten deshalb von der Beantwortung dringend ab! Die Behörden verstehen die Ergebnisse nur allzu gerne falsch und zögern den Fall künstlich und absichtlich heraus! Wer aber seinen Fragebogen unbedingt beantworten möchte, für den gibt es hier ANTWORTEN ZUM FRAGEBOGEN DER KRIPO. Die AKZENTA AG, gegen die im Übrigen NICHT ermittelt wird, tut wirklich ALLES, um sämtlichen Verpflichtungen seinen Kunden gegenüber nachzukommen! Ende November 2006 wurde bereits wieder eine Abrechnung gefahren. Es ist durchaus hilfreich, wenn möglichst viele Kunden ihre positiven Erfahrungen mit der Akzenta und der Umsatzbeteiligung der Kripo mitteilen und deutlich machen, dass sie NICHT von der Akzenta AG sondern NUR vom Staat geschädigt wurden. Das sollte zusammen mit dem Fragebogen, aber auf einem separaten Blatt erfolgen. Handschriftlich ist das ausdrücklich möglich. Über eine Kopie würde sich die Akzente AG in Neubeuern sehr freuen: (Fax +49 (0) 8035 - 965-111) Das ist auch DIE Gelegenheit, der Staatsanwaltschaft und der Kripo die berechtigte Meinung zu sagen!!! Wenn Sie zu den unzähligen Bürgern gehören, die auf ihre Schreiben und Fragen an die Staatsanwaltschaft immer noch keine Antworten erhalten haben, fordern Sie diese unbedingt an! Vielleicht sollten wir selbst mal einen 20-seitigen Fragenkatalog an die Behörden senden...

 

"Der Versand des Fragebogens sieben Monate nach der Inhaftierung kommt einer Bankrotterklärung der Ermittlungsorgane gleich und ist an Peinlichkeit nicht zu überbieten! Diese in der deutschen Geschichte einmaligen Aktionen fänden nicht statt, wenn Beweise für die Vorwürfe vorlägen!"

(Alexander Pohle, Unternehmenssprecher)

 

 2. Januar 2007:  Wir dürfen dieses Jahr sehr zuversichtlich sein. Die Akzenta AG startet durch und wird Tag für Tag stärker. Die Umsätze laufen gut! Die Gegner haben es ungewöhnlich schwer: Die Kunden und Mitarbeiter wehren sich vehement gegen die Schikanen der Behörden. Gerade die zahlreichen Rechtsbeugungen und Versuche der Manipulation erzeugen einen ungeahnten Gegenwind. Ein interessanter ZEITUNGSBERICHT eines Rechtsexperten deckt die Willkür und die Missstände dieses Justizapparates auf. Die Juristen verfolgen JEDEN Unternehmensgegner und Denunzianten scharf! Viele haben ihre Klagen bereits zurück gezogen. Geld gibt es schliesslich nur, wenn es der Akzenta AG wieder gut geht! Die Meisten können eben nicht vernetzt denken.

 

 4. Januar 2007:  Wir beglückwünschen die Akzenta AG zu ihrer neuen Internetseite und zur neuen Konzeption. Verständlicher und transparenter als je zuvor werden alle wichtigen Informationen kommuniziert.

 

 18. Januar 2007:  Orkan  Gabriele  über Bayern: Stoiber befindet sich im Sturzflug und Beckstein setzt die Ohren... äh die Segel. Ob nun noch mehr Bürgerrechte verschwinden werden? Die Staatsanwaltschaft spielt weiterhin auf Verzögerung und verlängerte die Untersuchungshaft der Manager des Unternehmens mangels Ermittlungserfolges. Zeit ist das Einzige was dem Staat noch bleibt, denn Anklagen gibt es mangels Beweise immer noch keine. Die Geschäfte des Unternehmens bleiben davon natürlich unberührt. Zumindest juristisch. Menschlich bleibt es eine Tragödie. Unser Glaube an das Wahre, Gute und Gerechte wird dadurch zwar extrem strapaziert doch auch sehr gefestigt. Jeder Einzelne von uns trägt dazu bei, mehr Sensibilität für Gerechtigkeit in der Gesellschaft zu entwickeln. Hier gibt es eben noch die grössten Defizite. Unrecht bleibt nun mal Unrecht und es wird immer grösser, je fester und länger man an ihm festhält. Gerade weil es wieder einmal der Staat selbst ist, der sich dazu hinreissen lässt! Freiheit und Hoffnung, das hat die Menschheitsgeschichte immer gezeigt, sind auf Dauer aber trotzdem unbesiegbar! Besonderen Dank an einen unserer Experten, Herrn Bernd Bayerlein, der einen sehr wichtigen und interessanten BRIEF AN ALLE verfasst hat!

 

 22. Januar 2007:  Einzelne Anwälte sprechen werbewirksam vom Erfolg, so genannte "Arrestbeschlüsse" gegen die Akzenta AG erreicht zu haben. Das bedeutet im Klartext aber nur, das ein Anwalt seinen Mandanten überzeugen konnten, IHM ein Honorar zu zahlen. Das Wort Arrestbeschluss ist nämlich nicht das, wonach es klingt! Juristisch ist es reine Routine und bezeichnet lediglich nur eine Anmeldung von etwaigen Ansprüchen. Diese naiven Mandanten zahlten also viel Geld für etwas, was sie bereits besitzen: Die Aussicht auf viel Geld von der Akzenta AG. Und das schriftlich per Vertrag sogar vom Unternehmen selbst bestätigt! Aber es kommt noch besser: Beispielsweise hat das Landgericht Konstanz bereits in einer Verhandlung zu verstehen gegeben, dass es dem Antrag auf Erlass eines dinglichen Arrests in das Vermögen der Akzenta AG und ihrer Vorstände, durch ein klares Urteil abweisen werde! Fazit: Vorsicht von dubiosen Geieranwälten!

 

"Es ist ja bekannt und auch durchaus legitim, dass Anwälte Unsummen mit der Unwissenheit ihrer Mandanten verdienen. Leider gibt es aber inzwischen so viele Juristen in Deutschland, dass vielen immer wieder was Schlaues einfallen muss, um an Geld zu kommen. Wir leben deshalb längst in der "Diktatur der Rechts"! Gerade der Fall Akzenta ist deshalb bezeichnend dafür, warum es heute Dinge gibt, die es eigentlich gar nicht gibt. Wer profitiert wirklich bei all diesen Seltsamkeiten? Wer hat wirklich Interesse an diesen Verirrungen? Und wer bezahlt den ganzen Wahnsinn letztendlich?" (Christopher Pehl)

 

 24. Januar 2007:  Der gesamte Vorfall war unserer Meinung nach von Anfang an vollkommen verfassungswidrig. Wir vermuteten auch das sämtliche Haftbefehle ungültig sind. Die Staatsanwaltschaft stellte nun jedenfalls hastig vier neue Haftbefehle aus. Sie wurden einfach etwas umgeschrieben, um weitere Verzögerungen zu verursachen, womit gleichzeitig die ursprünglichen Haftbefehle, angeblich immerhin die Grundlage einer über 7-monatigen Untersuchungshaft, aufgehoben wurden. Waren diese überhaupt gültig? Nicht wirklich behaupten Juristen. Passend dazu ein interessanter ARTIKEL aus der FAZ über die missachtete Unschuldsvermutung. Die Argumentation gipfelte im Verdacht, es gäbe eventuell geheime Auslandskonten, die noch nicht gefunden wurden. Und weil man bisher keine Beweise dafür gefunden hatte, bestünde der dringende Verdacht, das diese auch existieren! Ja Sie haben richtig gelesen... (Ausserirdische müssen deshalb existieren, weil wir noch nie einen zu Gesicht bekommen haben. Im Umkerschluss bedeutet das die Erde nicht existiert, weil die ja schon jeder gesehen hat. Ziemlich logisch eigentlich... oder?) Haben Sie mitgedacht? Ja richtig! Seit wann sind für einen internationalen Konzern Konten in anderen Ländern eigentlich strafbar? Seit Stoiber oder seit Beckstein?

 

Link zu einem interessanten Video: SIE HABEN DAS RECHT ZU SCHWEIGEN

 

Zumindest wurde wie vermutet der unhaltbare Vorwürfe des Kapitalanlagebetrugs in über 200.000 Fällen und andere "Kleinigkeiten" aus den Haftbefehlen gestrichen. Ein kleiner Teilerfolg. Jetzt steht eben einfach irgend ein anderer Schwachsinn darin, damit man wieder von vorn beginnen kann... das nennt man in Bayern dann Schaffung von Arbeitsplätzen. Unsere schlimmsten Vermutungen, das es sich bei dem ganzen Fall nur um eine schmutzige Verschwörung handelt, wurde wieder einmal mehr als bestätigt! Wir hoffen endlich auf ein UNABHÄNGIGES Gericht, das diesen Justitz-Skandal endlich beendet und den verfilzten bayerischen Polit-Sumpf austrocknet... BEVOR wirklich noch jemand Amok läuft! Inzwischen ist die Zahl auf 6000 aktive Personen angestiegen und es werden täglich mehr! Schliesslich äussern sich nicht alle so gefasst sachlich wie die Akzenta AG selbst!

 

 23. Februar 2007:  Die Aktionsgemeinschaft für die Akzenta AG bittet um rege Teilnahme an 3 Informations-Veranstaltungen im März. Alle Umsatzbeteiligten Kunden und Mitarbeiter werden gebeten zu kommen. Die Anwälte und Gutachter des Unternehmens erklären unter Anderem wie die berechtigten Haftungsansprüche nun gegen den Staat und seine Verantwortlichen durchgesetzt werden. Grundsätzlich ist jeder Schadenersatz möglich. Die fertigen Gutachten dazu liegen inzwischen vor. Es geht also um richtig viel Geld! Besonders interessant sind diese Treffen für all die zahllosen Opfer, die ihre Existenz und ihren Besitz durch die Falschinformationen der Medien usw. verloren haben. Wir bitten um zahlreiches Erscheinen. Ihre Informationen und Einladungen erhalten Sie von Ihrem zuständigen Aktivpartner.

 

 27. April 2007:  Postzensur bei HEUREKA HEUREKA? Viele unserer Emails kamen die letzten Monate offensichtlich gar nicht an oder wurden verspätet zugestellt. Auch sprachen uns immer wieder Menschen an, die unseren Newsletter angeblich nie erhalten haben. Und auch bei unser realen Briefpost fehlten immer wieder einige Briefe. War es ein Zufall, dass ausgerechnet jene Briefe fehlten, die Akzenta oder deren Kunden an uns sendeten? Wäre es möglich, dass all diese Briefe und Emails nun auf dem Schreibtisch des Herrn Hödl liegen? Auch unsere Briefe an die Inhaftierten Vorstände wurden, so unsere Vermutung, gar nicht weitergeleitet. In diesem Fall wandert die Gefängnispost bekanntlich automatisch auf den Schreibtisch des Staatsanwaltes. Das Briefe dort "vergessen" werden könnten, wäre zumindest logistisch keine Kunst. Es ist ja kein Geheimnis, dass nicht nur Cracker sondern auch "Staatsdiener" fremde Emails ohne grösseren Aufwand lesen können. Das jedoch Emails und Briefe komplett abgefangen werden oder zum Teil Monate später, zeitversetzt zugestellt werden ist auch uns neu. Unsere "Reinen Vermutungen" können wir freilich kaum beweisen... aber darüber laut nachdenken dürfen wir in diesem Fall schon...

 

 03. Mai 2007:  Auf der Internetseite RECHTSANWALT WIRTH finden sich überaus interessante und positive Neuigkeiten! Demnach haben Angriffe gegen Freie Berater und Mitarbeiter der Akzenta AG keine Chance! HEUREKA HEUREKA möchte in diesem Zusammenhang nochmals klar stellen: Es gibt KEINE rechtskräftigen Urteile gegen Mitarbeiter der Akzenta AG und es wird bei richtigem Verhalten auch keine geben! Es wurde tatsächlich bereits ALLES versucht! Sollte trotzdem noch jemand belästigt werden, sollte er sich von Norman Wirth beraten lassen! Es ist zwar sehr unwahrscheinlich, dass Aktivpartner jetzt noch erfolgreich angegriffen werden können, jedoch ist juristischer Ärger und Dummheit nie ganz auszuschliessen.

 

 04. Mai 2007:  Schweiz lehnt Verfahren gegen die Akzenta AG ab: Das Untersuchungsrichteramt hat die Einleitung eines Verfahrens gegen die Akzenta AG am 29. März 2007 abgelehnt. Bereits 2004 hatte die Eidgenössische Bankenkommission das Untersuchungsrichteramt ersucht, die Geschäftstätigkeit der Akzenta AG umfangreich zu überprüfen. Nach dreijährigen Untersuchungen kommt die Schweizer Justiz nun zum eindeutigen Ergebnis, dass alle Geschäfte der Akzenta AG gesetzeskonform sind. Die Schweizer Staatsanwaltschaft hat dies am 3. April 2007 bestätigt. Die Schweizer Behörden ermittelten dabei weitaus diskreter und weniger geschäftsschädigend als ihre gewalttätigen Kollegen aus Bayern. Auch die Presse missbrauchte ihre Freiheiten nicht so sehr wie in Deutschland. Es geht eben auch ohne Gorillamethodik! Vorstand und Mitarbeiter der Akzenta AG nehmen dies mit Befriedigung zur Kenntnis. Für die Umsatzbeteiligungen an der Akzenta AG sprechen nicht nur eine Reihe gerichtlicher Entscheidungen und Urteile oder die jahrelangen praktischen Erfahrungen der Kunden. Aktuelle mathematische Untersuchungen bestätigen die Funktionsfähigkeit des Modells und seiner Stellgrößen. Der Vorstand der Akzenta AG erwartet nun einen sachlichen Umgang mit dem Thema auch in Deutschland und hat den Münchener Behörden erneut seine bisher ausgeschlagene Kooperation angeboten.

 

 16. Mai 2007:  Der Münchner Merkur musste eine Unterlassungserklärung wegen falscher Berichterstattung in der Vergangenheit abgeben.

 

 20. Mai 2007:  Landgericht Kiel lehnt Verfahren gegen die Akzenta ab: RECHTSANWALT WIRTH

 

 31. Mai 2007:  Gedenktag und grosse Postkartenaktion: Genau ein Jahr sitzen die vier Vorstände nun schon in ihren Isolationszellen! Die haltlosen und vollkommen übertriebenen Verdächtigungen sind inzwischen zusammengeschmolzen. Die Gefangenen wehren sich ungebrochen gegen die Verdächtigungen und müssen mangels belastenden Geständnissen weiter in Haft bleiben. Die Akzenta AG hat zum Jahreswechsel 2006/2007 eine Petition in den bayerischen Landtag eingebracht. Das Justizministerium war trotz Terminstellung durch den Landtag bis heute nicht in der Lage auch nur eine Erklärung abzugeben! Warum wohl? Der zweifelhafte Staat hat jedenfalls unser aller Leben verändert! Hinter zehntausenden Beteiligten liegen 12 Monate harter Überlebenskampf, 12 Monate extreme Bedingungen, 12 Monate Existenzängste und Einschränkungen, 12 Monate ohne Erholung oder Pause, 12 Monate Zweifel oder Wut, Verfolgung, Denunzierungen und harter Arbeit. Aber auch 12 Monate der Hingabe, des Mutes, der Unnachgiebigkeit, der Opferbereitschaft und der grenzenlosen Hoffnung! Aber auch 12 Monate der Reinigung von Illusionen und falschen Vorstellungen, Trennung von zweifelhaften Personen und Freundschaften, Bewusstwerdung von Realität und Wahrnehmung! Und nur Dank des Zusammenhaltes, der Treue und der Brüderlichkeit gibt es die Akzenta AG noch! Zum Trotz aller Scheindemokratie, Korruption, und Rechtsbeugung! Alle Freunde und Partner schicken ihre guten Gedanken an die Familien. Wir alle wünschen weiterhin viel Kraft, Mut und Zuversicht! Deshalb ist heute auch KEIN Trauertag, sondern ein Tag der Zuversicht, denn vier willensstarke und ungebrochene Männer halten trotz einem Jahr wirklich harter Haftbedingungen tapfer durch! Und wir möchten hier auch daran erinnern, dass über 30.000 Menschen ihren Glauben an so vieles verloren haben, nur nicht an die Akzenta AG! Teilen wir alle unsere positiven Gedanken und schicken möglichst viele Postkarten aus aller Welt mit lieben Grüssen an folgende Adressen:

 

Ulrich Chmiel

 

inzwischen

frei

gelassen

JVA Stadelheim

Christian Chmiel

 

inzwischen

frei

gelassen

JVA Regensburg

Alexander Chmiel

 

inzwischen

frei

gelassen

JVA Kempten

Oliver Braun

 

inzwischen

frei

gelassen

JVA Traunstein

 

 

 26. Juni 2007:  Neues aus Absurdistan: Staat befragt Bürger jetzt nach ihren Gefühlen: Verständlich ist die Tatsache, dass die Staatsanwaltschaft immer noch versucht, geschädigte Kunden zu finden. Besonders fragwürdig, ja geradezu amüsant ist aber die derzeitige Methode: Die Polizei ruft (diesmal mit ihren ungewöhnlich freundlichen Telefonistinnen) inzwischen die Kunden und Mitarbeiter der Akzenta AG selbst an und fragt diese am Telefon (!), ob man das Gefühl (!) habe, von der Akzenta AG geschädigt zu sein. Wir haben das live miterlebt. Aber wozu noch diese Geldverschwendung? Gäbe es inzwischen genügend Beweise für diese Behauptungen, wäre auch diese Aktion, nach über einem Jahr intensivster Ermittlungen, (!) sicher nicht mehr notwendig! Mehrere erfolglose Briefaktionen auf Kosten des Staates hatten zu keinem sinnvollen Ergebnis geführt. Ja sie bewirkten sogar das Gegenteil! Die Ankläger können ja längst nicht mehr zurückrudern und versuchen nun erst recht ihr Gesicht zu wahren. Was bleibt dem Staat also schon anderes übrig? Der Zweck heiligt bekanntlich die Mittel in jedem schmutzigen Krieg. Man bedenke: Juristische Laien werden von freundlichen Telefonistinnen nach ihren Gefühlen befragt. Werden diese vollkommen subjektiven Meinungen, die während des Telefonats aufgeschrieben wurden, etwa dem Richter als "Beweise" vorgelegt? Und das Ganze etwa ohne juristische Kontrolle, Beratung und Bestätigung? Jeder kann hier also schreiben und behaupten was er will. Kein Richter wird das gesammelte Material wirklich nachprüfen können, geschweige denn wollen. Darum wird solch fragwürdiges Material normalerweise auch gar nicht vor Gericht zugelassen. Es handelt sich also hauptsächlich um Scheinmaterial, sofern überhaupt jemand die suggestiv gestellten Fragen am Telefon beantworten wollte. Die Staatsanwaltschaft hat, unserer Meinung nach, immer noch kein ausreichendes Beweismaterial für einen begründeten Verdacht, geschweige denn für eine gross angelegte Abhöraktion, geschweige denn für einen medienträchtigen Polizeieinsatz, geschweige denn für eine Veröffentlichung ihrer vollkommen subjektiven Meinung, geschweige denn für die massive vorsätzliche Rufschädigung, geschweige denn für die Ermittlungen gegen das Unternehmen, geschweige denn für eine Beschlagnahmung der gesamten Mobilien, Immobilien und Materialien, geschweige denn für das Verhindern des Börsenganges, geschweige denn für die totale Blockierung des Unternehmens, geschweige denn für eine isolierte Inhaftierung von Vorständen, geschweige denn für deren Verurteilung nach einer vollkommen unnötigen Leidenszeit!

 

"Man muss den Geschädigten mit der Brechstange beibringen, dass sie geschädigt sind!"

(Übereifrige Polizistin, die im Kurs Rechtskunde vermutlich geschlafen hat)

 

 02. Juli 2007:  Endlich bewegt sich was: Die Hauptverhandlung gegen die Inhaftierten Vorstände der Akzenta AG wird nächste Woche am 11. Juli eröffnet. Es sind nicht weniger als 26 Verhandlungstage am Landgericht München II vorgesehen. Es gibt pro Woche nur zwei Verhandlungstage. Das ganze Spektakel dauert also gewiss mehrere Monate. Das Vorlesen aller Papierberge dauert allein schon einige Tage. Die Staatsanwaltschaft wird natürlich die Anklageschriften mit den angeblich zehntausenden Geschädigten pathetisch zelebrieren. Das Vorlesen aller(!) Namen gehört selbstredend zur Zermürbungstaktik der Staatsanwaltschaft. Den Gegnern der Akzenta AG stehen allerdings einige der bekanntesten Staranwälte Deutschlands gegenüber. Diese gehen von einem Freispruch aus!

 

 11. Juli 2007:  Erster Prozesstag: Die Beschuldigten waren in guter Verfassung und konnten sich heute als Familie, nach über einem Jahr, zum ersten Mal wieder begegnen. Der Transport der vier Gefangenen aus den vier verschiedenen Gefängnissen dauert jedes Mal viele zermürbende Stunden. Sie sind für einen Verhandlungstag oft auch einen vollen Tag unterwegs und müssen in speziellen Wartezellen oft stundenlang mit vielen anderen Gefangenen auf ihre Abholung warten. Die Polizei bringt die Gefangenen dann zum Gerichtsgebäude, um sie nach der Verhandlung wieder zurückzufahren. Der umfangreiche und komplexe Prozessverlauf, sowie die Stimmung und die Atmosphäre ist verständlicher Weise nicht in Worte zu fassen. Wir halten uns nur an die wichtigsten Highlights in Kurzform und verzichten auf umfangreiches Beiwerk. Die internationale Presse berichtet inzwischen auffallend neutral, vereinzelt sogar leicht positiv!

 

 19. Juli 2007:  Christian Chmiel ist frei: Nach mehreren ziemlich ermüdenden Verhandlungstagen, an denen die Staatsanwälte jede Menge Zahlen, Namen und Behauptungen verlasen, wurde es endlich konkreter. Recht spontan wurde zunächst Christian Chmiel ohne Auflagen aus der Haft entlassen. Wir alle beglückwünschen die Familie!

 

 26. Juli 2007:  Weil Wirtschaft nicht nur spannend sondern auch sehr kompliziert sein kann, wurden vor langer Zeit bereits Gutachten erstellt, um das Prinzip der Umsatzbeteiligung besser zu verstehen. Die Vorwürfe gegen die Akzenta AG basieren ja hauptsächlich auf einem hohen Unverständnis der Bevölkerung, der Staatsanwaltschaft und leider auch nicht selten bei Mitarbeitern oder Kunden. Und dann gibt es noch jede Menge Details, wie zum Beispiel den speziellen Verteilerschlüssel, die allesamt zum Betriebsgeheimnis gehören. Der Gesamtkomplex also ist AUSSCHLIESSLICH nur ganz wenigen Insidern bekannt und nicht öffentlich einsehbar, geschweige denn verstehbar. Trotz dieser Tatsache teilte sich die öffentliche Meinung gleich von Anfang an in drei Hauptgruppen auf: Es gibt die absoluten Befürworter, die für oder mit der Akzenta AG arbeiten und das Prinzip des Systems seit vielen Jahren erfolgreich praktizieren. Die zweite Gruppe besteht, aus welchen Gründen auch immer, aus totalen Feinden der Akzenta. Diese glauben, sie müssen das Böse bekämpfen und die Menschheit um jeden Preis davor bewahren. Und dann gibt es noch die Zweifler, die nicht genau wissen, was sie von der Akzenta halten sollen. Sie wägen ständig ab und scheuen das Risiko einer Entscheidung.

 

Eben weil gerade ein gewichtiger Teil des Know Hows einfach ein Betriebsgeheimnis ist, haben es auch Experten nicht leicht, das Prinzip der Akzenta AG zu verstehen oder zu erklären. Das ist bei vielen Unternehmen vollkommen normal. Warum also auch nicht bei der Akzenta AG? Die Betreiber des Unternehmens wollten von Anfang an alles offen legen, was die Staatsanwaltschaft aber nie interessierte. Darum brauchte man unabhängige Experten, die sich mit der Materie wirklich auskennen. Und die sind rar. Deshalb wurden gleich mehrere Gutachten über die Akzenta AG erstellt. Und diese Gutachten sollen natürlich auch wirklich unabhängig sein. Um so mehr bedauern wir den Gutachter, den die Staatsanwaltschaft heute als wichtigen Zeugen vorladen wollte. Er und sein Gutachten waren offensichtlich nicht neutral genug. Es sollte anscheinend in eine "ganz bestimmte" Richtung weisen. Es wird auch vermutet, dass die "zufälligen extremen Rechenfehler" des falschen Gutachtens nicht nur der Presse, sondern auch den Richtern bei der Haftprüfung zugespielt wurden! Ausserdem stellte sich heraus, dass die selbe (!) Wirtschaftsprüfungsgesellschaft noch vor kurzer Zeit ein sehr positives Gutachten über die Akzenta AG erstellt hatte! Die Wirtschaftsprüfer haben wohl gleich mehrere Gesetze gebrochen und daher ein "kleines" Problem. Genau so wie auch die Staatsanwaltschaft, die wohl gleich mehrere Hausaufgaben nicht gemacht hatte. Die Verteidigung hingegen schon und so kam es wie es kommen musste. Der Richter lehnte das seltsame Gutachten gleich aus mehreren Gründen ab.

 

"Leider glauben zu viele Menschen nur zu gern daran, dass nur sie Recht haben. Jeder kann sich dabei ertappen. Bei Geld oder Macht glauben die meisten Menschen, viel zu wenig davon zu besitzen. Bei der Intelligenz verhält es sich leider genau umgekehrt. Jeder glaubt genug davon zu besitzen. Wer kennt schon jegliche Wahrheit und wer kann schon in die hölzernen Köpfe und in die steinernen Herzen der Menschen hineinblicken?"

(Christopher Pehl)

 

 02. August 2007:  Die wackligen Stühle der Anklage: Nachdem die Staatsanwaltschaft seit geraumer Zeit Kapitalanlagebetrug, Geldwäsche und Schneeballsystem nicht mehr vorwerfen darf, ist es nun der Verdacht der "Kriminellen Vereinigung" und "Bandenbildung" der sich nun endlich in Luft auflöste. Das hat zur Folge, dass die Gefangenen nicht weiter in Isolationshaft leben müssen, sondern allesamt nach "St. Adelheim" verlegt werden, wie das Untersuchungsgefängnis in München liebevoll genannt wird. Dieses Gefängnis ist zwar genau so menschenfeindlich wie alle anderen, aber die Wege sind nun zumindest etwas kürzer. Auch Stadelheim ist seit Jahrzehnten stark überbelegt und die Historie dieses Gebäudes ist nichts für zarte Gemüter. Wir hoffen auf ein baldiges Ende dieser unnötigen Qual. Hier die neuen Adressen:

 

Die Verteidigung arbeitet jedenfalls sehr gewissenhaft und gründlich. Wenn das in diesem Stil weiter geht, könnten bald nicht nur die Inhaftieren für immer Heim gehen, sondern auch die Ankläger! Im nächsten Atemzug entschied das Gericht, sämtliche Abhörprotokolle der Staatsanwaltschaft derzeit nicht zuzulassen. Die monatelange Überwachung und Bespitzelung des Unternehmens war verfassungsrechtlich und strafprozessual nach Ansicht der Verteidigung vollkommen unzulässig, also höchst illegal. Die damalige Genehmigung des Amtsgerichtes wurde ohne ausreichende Verdachtsmomente ausgestellt. Die Richter überprüfen derzeit diese Ungereimtheiten. Hier ist das letzte Wort also noch nicht gesprochen. Nach Meinung vieler hätte sich die Staatsanwaltschaft also vorsätzlich strafbar gemacht.

 

Der EDV Sachverständige der Staatsanwaltschaft konnte sich bisher nicht eindeutig oder verständlich zum System der Akzenta AG äussern. Seine Anhörung wurde erst einmal auf einen späteren Termin verlegt. Inzwischen waren mehrere Mitarbeiter, Schulungsleiter, Vertriebsleiter und andere Zeugen vorgeladen, die sich allesamt zumindest nicht negativ zur Akzenta AG äusserten. Im Gegenteil, manch einer sagte sehr positiv aus. Unserer Meinung nach hat die siegessichere Staatsanwaltschaft ihr "Bestes Pulver" bereits verschossen. Wir wünschen Herrn Oberstaatsanwalt Dr. Rüdiger Hödl (solange er noch im Amt ist) jedenfalls viel Phantasie beim Erfinden neuer Straftaten und wir alle sind schon sehr gespannt, was er als nächstes aus seinem Hut zaubert. Nach all den intensiven Monaten erlebe ich, Christopher Pehl von der HEUREKA HEUREKA LTD., die bisherigen Verhandlungserfolge der Akzenta AG mit einer gewissen Genugtuung! Möge ich auch in Zukunft mit meinen Prognosen so viel Recht behalten wie bisher!

 

Und noch eine gute Meldung zwischendurch: In einem Prozess vor dem Amtsgericht Neustadt a. d. Aisch wurde die Klage eines Kunden gegen eine Aktivpartnerin (Akzenta-Vermittlerin) auf Schadenersatz wegen des an die Akzenta gezahlten Betrages abgewiesen. Die Aktivpartnerin wurde durch RECHTSANWALT WIRTH vertreten. Hätten die unbelehrbaren Gegner unsere Seite gelesen, hätten diese sich viel Zeit und Geld sparen können!

 

 03. August 2007:  Staatsanwaltschaft sucht fieberhaft nach Rechtfertigung: Kaum gerät die Anklage ins Wanken, schwärmen, wie bereits erwartet, 40 Kriminalbeamte, Staatsanwälte und Steuerfahnder aus, um das Gebäude der Akzenta AG abermals zu durchsuchen. Diesmal soll der Beweis erbracht werden, dass die Akzenta AG pleite ist und der derzeitige Vorstand, Juan Ramos de la Rosa, seine zahlreichen "Angestellte" nicht angemeldet hat. Na viel Spass dabei! Was ausser Herrn Oberstaatsanwalt Dr. Hödl natürlich JEDER weiss: Sämtliche "Mitarbeiter" oder Helfer des Unternehmens arbeiten, teilweise abwechselnd, seit über 14 Monaten hauptsächlich ehrenamtlich im Unternehmen mit. Sie bringen sogar Essen für alle mit und tragen beim Verlassen des Gebäudes auch den Müll mit runter. Der Laden läuft prima, weil einfach ALLE Helfer ALLES machen: Nicht nur telefonieren, Emails beantworten, Daten pflegen, sondern eben auch kochen, putzen, und nebenbei Menschen trösten. Die ehemaligen Angestellten wurden fast allesamt durch kompetente und freie Mitarbeiter aus den eigenen Reihen ersetzt. Die meisten sind beruflich selbständig. Und ein Selbständiger kann arbeiten und verlangen was er für richtig hält. Die logistischen Möglichkeiten sind also ziemlich unbegrenzt. Und auch wenn Verwandte, Familienmitglieder oder Freunde eine Weile mit anpacken, kann das kein Verbrechen sein. Es war anfangs ja üblich vollkommen kostenfrei mitzuhelfen! Auch Christopher Pehl von HEUREKA HEUREKA LTD. war im Sommer 2006 eine Zeit lang dort. Er brachte neben einigen Ideen seine eigene Kommunikationstechnik, seine eigenen Experten und auch einen grossen Schokoladenkuchen in Herzform mit. Jeder half mit so gut es ging. Also vollkommen LEGAL das Ganze. Und an dieser Stelle folgt unser Lieblingssatz: Hätten die blindwütigen Angreifer diese Seite gelesen, wären auch hier keine Steuergelder verbraten worden.

 

Pleite höchst unwahrscheinlich: Die Akzenta AG war bisher NICHT zahlungsunfähig. Es gibt nicht eine einzige rechtskräftig festgestellte Schadensersatzforderung. Das liegt allein schon in der Natur und in der Struktur der Sache. Ergo ist Akzenta weder aus diesem noch aus anderen Gründen zahlungsunfähig. Im Gegenteil! Die Akzenta AG erfüllt sämtliche Zahlungsverpflichtungen oder hält ihre Zahlungsvereinbarungen ein. Es ist kein Wunder, wenn viele von reiner Zerstörungswut der Angreifer sprechen. Koste es was es wolle. Da ja im Prozess gegen die ehemaligen Vorstände die künstlich erzeugte Anklage immer mehr zerfallen ist, erwartete die Akzenta AG bereits einen, wie auch immer gearteten, Angriff. Die ständigen Durchsuchungsaktionen gehören bei den Behörden zur Routine, wenn die Ermittlungen nicht den "gewünschten Erfolg" haben! Es könnte sich allerdings doch noch eine grössere Pleite ergeben, zumindest auf der Seite der Angreifer, die sich bald zu verantworten haben! Die Akzenta AG hat vom ersten Tag an den Ermittlungsbehörden ihre uneingeschränkte Kooperation angeboten. Diese wurde immer wieder ausgeschlagen. Nun kann sich wirklich niemand mehr des Eindrucks erwehren, dass es den Gegnern des Unternehmens ausschliesslich um die Zerstörung ankommt!

 

Weitere Belagerung der Akzenta AG zwecklos: Christopher Pehl könnte jedem Gericht der Welt unter Eid bestätigen, dass der Lagervorrat an Toilettenpapier, der sich in den hermetisch abgeriegelten Gewölben der Akzenta AG befindet, nach vorsichtigen Schätzungen und exzessiven Verbrauch, ohne Weiteres bis ins Jahr 2027 reichen wird. Sicher würden die wackeren Recken der Reserve, der Staatsanwaltschaft bei Bedarf sogar aushelfen... Dem Unternehmen ist also durch Belagerung oder Blockierung kaum beizukommen! Und weil die Interessengemeinschaft der Akzenta AG, allen Widerständen zum Trotz, so gut funktioniert, ist die Mitgliederzahl inzwischen auf über 7000 Personen angewachsen! Neuer Rekord!

 

 08. August 2007:  Gefangene moralisch stabil: Die Herren Ulrich und Alexander Chmiel befinden sich den Umständen entsprechend mental in einer recht guten Verfassung! Auch Herr Oliver Braun, der scheinbar besonders unter seiner unmenschlichen Isolationshaft leiden musste, machte einen starken und ungebrochenen Eindruck. Alle gemachten Erfahrungen und Erlebnisse werden leider niemals vergessen werden und einige Narben werden in den Seelen zurück bleiben. Und das leider nicht nur bei den Gefangenen. Heute wurden weitere Mitarbeiter des Unternehmens als Zeugen befragt. Es ist wie es ist, bedenkliche oder wirklich negative Meldungen gibt es über den bisherigen Prozessverlauf jedenfalls nicht zu berichten. Das erscheint zwar einseitig, wir können aber nun mal auch nichts dafür.

 

 13. August 2007:  So wie es sich für uns darstellt, nimmt sich das Gericht viel Zeit für die Akzenta AG, um endlich alle Zusammenhänge zu verstehen. Die Thematik ist wirklich sehr umfangreich und komplex. Die, von was auch immer getriebene Staatsanwaltschaft, macht es den Richtern nicht gerade leicht. Es wurden abhängige und unabhängige, mathematisch richtige und falsche Gutachten erstellt. Es wurden echte und falsche Zeugen vernommen oder mit Gewalt Geschädigte erfunden, die es nie gab. Die Menschen in und um die Akzenta AG herum wollen selbst aber sachlich und neutral beweisen, dass wirklich alles mit rechten Dingen zugeht.  Alles andere, so sind sich wirklich alle einig, würde sowieso scheitern. Sie bekamen bisher aber keine Chance dazu! Die vielen Helfer und Freiwilligen sind ehrliche Menschen mit Familie. Keiner würde bewusst eine Verbrecherfirma unterstützen. Sie wollen niemanden betrügen oder abzocken und sie sind von der Unschuld ihres Unternehmens überzeugt. Und ich möchte die Menschen da draussen zum Nachdenken anregen und werden deshalb massiv angegriffen und kritisiert. Es wurden Machbarkeitsstudien in Auftrag gegeben um zumindest den Fachleuten die Umsatzbeteiligung verstehbar zu machen. Nichtexperten haben da keinen Durchblick und Idioten schon gar nicht. Letztere ballerten mit ihrem gefährlichen Scheinwissen in anfangs erwähnten Meckerforen zu. Dieses ist bereits vor Jahren schon zur Endlagerstätte für geistige Fäkalien verkommen. Die Betreiber, selbst höchst umstritten und mehrfach angeklagt, haben leider kein Interesse an Sachlichkeit oder Seriosität. Sie erhalten ihre Aufmerksamkeit nur durch Negatives. Wenn sich der Pöbel mit Dreck bewirft, klingeln die Kassen! Viele Gerichte widerlegten bisher alle diese Verleumdungen über die Akzenta AG und beim jetzigen Prozess soll eine endgültige Klärung herbei geführt werden. Die Gruselgeschichten über die Akzenta wurden nur zur Geldspritze für erfolglose Anwälte und blutrünstige Zeitungen. Zehntausende haben nur dadurch viel Geld verloren. Unzählige Existenzen zerbrachen und Menschen haben ihren Glauben an den Staat verloren. Dieser Schaden ist volkswirtschaftlich weitaus grösser, als der Schaden, den die Staatsanwaltschaft so vehement zu verhindern suchte. Es wäre schön, wenn sich nun endlich alles aufklärt. Egal wie der Prozess ausgeht, sämtliche Forenbeiträge, positiv oder negativ, könnten dann endgültig gelöscht werden. Eine Seite würde Recht bekommen und somit wäre jegliche weitere Diskussion hinfällig.

 

Juristen machen Urlaub: Kaum zu glauben, dass die Justiz Urlaub macht, während Menschen hinter Gittern warten müssen. Am Ende der Woche fahren jedenfalls alle in die Sommerpause. Die Staatsanwaltschaft könnte die Sommerferien sinnvoll nutzen. Zum Beispiel mit Nachhilfestunden in Jura, Mathematik und Menschenrecht! Am 10. September 2007 soll der Prozess weiter gehen...

 

 

Der verrückte Megaprozess dauert auf jeden Fall noch ein weiteres Jahr. Daher empfehle ich alle weiteren Details unter PRO-UB und RECHTSANWALT WIRTH und AKZENTA-NEWS nachzulesen.

 

 

 

VIELE FRAGEN BLEIBEN OFFEN

Was wird bei diesem gewaltigen Prozess denn nun wirklich herauskommen fragen sich unzählige Beobachter und Beteiligte? Dazu möchten wir das Phänomen Schuld etwas psychologisch und etwas philosophisch betrachten. Ohne eine Prise Satire geht bei HEUREKA HEUREKA LTD. aber natürlich nichts:

 

Überlegen wir mal: Der Staat, also das Kollektiv von ziemlich unperfekten Menschen, muss praktisch immer jemanden finden, der Schuld hat und der bestraft werden kann, sozusagen für die eigenen seelischen oder menschlichen Versäumnisse. Manchen erscheint diese Betrachtung etwas einfach. Andere sprechen bei diesem Phänomen sogar von der "Erbsünde". Abstreiten jedoch kann niemand diese Eigenheit des Menschen. In unzähligen Büchern wird dieses Thema behandelt. Das Aufladen von Schuld auf einen "Fremden" ist ein alter Hut und wird schon in biblischer Vorzeit erwähnt. Daher auch der Ausdruck "Sündenbock". Minderheiten und Andersdenkende, zum Beispiel Hexen, Juden oder Ausländer waren hierfür immer schon prädestiniert. Um so fremder, um so besser. Wenn der Fremde Schuld hat, fühlt man sich besser. Man selbst ist ja, freilich nur als braver Katholik, in der glücklichen Lage, seine eigenen Gräueltaten jeden Sonntag mit Beichtstuhl und Opferstock ungeschehen zu machen. Heute natürlich stellt eine wilde Rothaut oder ein grimmiger Neger leider kaum noch eine Bedrohung dar. Wenn er seine Kriegsbemalung trägt, arbeitet er während seines Medizinstudiums wahrscheinlich jedes Wochenende in einem Vergnügungspark. Und dieser ist ja zum Glück für unsere Sicherheit mit meterhohen Stacheldrahtzaun und Überwachungskameras abgesichert. Wir brauchen in dieser aufgeklärten und liberalen Zeit aber trotzdem unsere "Sündenböcke"! Perfekt wären natürlich richtig hässliche Ausserirdische mit Fühlern auf dem Kopf, die endlich mal die Erde mit Todesstrahlen beschiessen. In den Fünfziger Jahren war das Thema ja sehr populär und es gab jede Menge Gruselschocker im Kino und im Zeitungsladen. Ja das wäre was! Unsere heutigen Medien würden ihre Seele für so eine Story verkaufen (wenn sie das nicht schon längst getan hätten). Leider verhalten sich unsere wackeren Marsgestalten eher zögerlich... zu riskant wäre ein Ausflug auf die Erde für Nicht-Erdlinge! Die Menschheit kennt ja keine Achtung vor der Schöpfung! Selbst Eisbär Knut im Zoo bekommt Morddrohungen. Und auch nur weil er weiss ist und in "Preussen" lebt. Brunobraune Artgenossen werden in Bayern gleich erschossen, sobald sie die Grenzen übertreten. Also wenn ich ein ausserirdischer Eindringling wäre, würde ich mich auf der Erde nur als hellhäutigen, bayerischen Greis geben und mich in wertvolle Gewänder hüllen. Ich würde Dank meiner kosmischen Intelligenz mindestens 20 Sprachen lernen und eine möglichst hohe, unangreifbare Position unter den Erdlingen einnehmen. Man munkelt ja, dass der Papst... ähem aber zurück zum Thema:

 

Die Menschheit braucht also Feinde und Feindbilder, Schuldige und Verantwortliche. Das ist nicht nur in Deutschland eine alte Tradition! Aber gerade hier finden wir beeindruckende Beispiele und kuriose Zusammenhänge:

 

Was gäbe es sonst für einen logisch nachvollziehbaren Grund für dieses korrupte Heer von Politikern und ihrer zahllosen Lakaien? Warum haben wir weltweit das mit Abstand verrückteste Steuersystem? Wer kennt sich im Dschungel der beklemmenden Extremjuristokratie noch aus? Wer kann sich noch auf den Strassenverkehr konzentrieren, wolle er dem Schilderwald noch Beachtung schenken? Abermillionen müssen es sein, die da vor sich hin rosten und sich nicht selten widersprechen! Wurden vielleicht all diese Begrenzungen und Hindernisse nur zu dem einen Zweck erschaffen, um dem mit Erbsünde befleckten Endverbraucher der Evolution, dem fehlerbehafteten Menschlein die Verleitung seiner täglichen Übertretungen zu erleichtern? Man kann ja kaum noch parken, ohne automatisch ein Falschparker zu werden! Das Erteilen eines gut gemeinten Rates kollidiert schneller mit dem Gesetz (z. B. Rechtsberatungsgesetz), als mit dem Übel, vor dem man eigentlich warnen wollte! Jedes Wort, jeder Gedanke und jede Handlung kann heute, zumindest theoretisch, zum Verbrechen werden. Und wer all diese schrägen Sätze, die hier stehen, nicht auf Anhieb fehlerfrei, laut und flüssig lesen kann, bekommt Schuldgefühle und wird an seine restriktive Schulzeit erinnert. Stehen wir Bürger irgendwann alle automatisch unter Generalverdacht, so wie es sich paranoide Innenminister wünschen würden? STASI 2.0 Nein Danke? Leider fast zu spät, denn es gibt bereits jede Menge Gesetze, die in diese Richtung weisen, ohne dass der Bürger gefragt wurde! Sind irgendwann alle Erdbewohner von Geburt an potentielle Terroristen, die ständig auf´s Neue ihre Unschuld beweisen müssen? Merken Sie was? Ja genau, das System läuft schon seit geraumer Zeit aus dem Ruder! Tut es das denn nicht immer, kurz vor dem Chaos? Was sind das nur alles für Dämonen, die wir uns in den letzten Jahrzehnten da erschaffen haben? Dämonen, die wir selbst vielleicht auch nur zu dem einen Zweck erschaffen haben, um uns selbst zu richten und zu bestrafen? MUSS denn nicht irgend jemand Schuld sein, an all den unzähligen Missständen dieser Welt?

 

Wir sprechen alle immer von der so genannten Gerechtigkeit. Aber leider kann es diese nicht wirklich geben: Sie ist und bleibt eine Illusion, zumindest nach irdischen Massstäben bemessen. Die Gehirnforschung hat längst bewiesen, dass der einzelne Mensch, und somit auch die gesamte Menschheit, das Kollektiv, weder logisch, vernünftig oder gar objektiv sein kann. Und auch beim besten Willen gelingt dies nur in Teilbereichen. Das macht unsere Welt, unser Rechtsverständnis, unsere Moral, unser Gerechtigkeitsempfinden oder unser Strafsystem so komplex und unverständlich. Mit wahrer Gerechtigkeit hat das alles sehr wenig zu tun. Ein Verdächtigter beispielsweise kann sich, realistisch, nicht dagegen wehren, verdächtigt zu werden. So gerät er schnell in die Mühlen der Justiz. Ist er dort einmal drin, wird er, schuldig oder unschuldig, als Schuldiger behandelt. Nur mit viel Geld (Kaution) kann sich der Mensch in so einem System etwas "freikaufen". Wer also Geld hat, kann sich sein Recht (Guter Rechtsanwalt) oder seine Unschuld (zumindest einigermassen) erkaufen. "Schuldige", ohne die entsprechenden finanziellen Mittel, bleiben also in den Fängen der "Volksjustiz" und müssen, sozusagen als "Vertreter der Kollektivschuld" büssen. Die Definition von Schuld und Unschuld ändert sich zuweilen recht schnell, je nachdem, welches Regime gerade an der Macht ist.

 

Es ist gerade in Bayern üblich, Verdächtige dieser "Grössenordnung" mindestens ein Jahr schmoren zu lassen. Das alte Juristenmotto "U-Haft schafft Rechtskraft" ist eine ungeschriebene aber erstaunlich feste Regel, die weder von Haftprüfungsterminen noch von Beschwerden gebrochen wird. Meist nur die Kaution, die immer weit höher festgelegt wird, als jeglicher eventueller Schaden, kann Freiheit bewirken... Alles andere zählt hier kaum! Es gibt in den wenigsten Verfahren eine annehmbare Erklärung für diese regelmässigen Verzögerungen.

 

 

 

WARUM DAS ENDURTEIL LÄNGST VOLLSTRECKT IST

Die Akzenta AG und ALLE ihre Kunden und Anhänger, sämtliche Mitarbeiter und Mitglieder, alle Beteiligten und Befürworter, wurden vom Kollektiv von Anfang an irgendwie als "schuldig" empfunden. Aus welchen niederen Beweggründen auch immer. Für die Gegner ist und bleibt die Akzenta AG und alle ihre Beteiligten in irgend einer Form schuldig, egal ob es nachvollziehbar ist oder nicht. Auch ein eindeutiger Freispruch des höchsten Gerichtes wird die unsachlichen Beiträge in den Schmutzforen nicht tilgen. Die Medien hatten öffentlich bereits Jahre zuvor die Vorverurteilung ALLER "Akzentaner" übernommen, und die Behörden, das dritte und letzte Glied dieser "Privatjustiz", hat die Strafe auch längst vollzogen. Es spielt also offensichtlich KEINE Rolle, ob irgend jemand in einer "offiziellen Gerichtsverhandlung" schuldig oder unschuldig gesprochen wird! Die bisherige Schädigung des Unternehmens und die bisherigen Jahre in Haft waren für ALLE Beteiligten UND Kunden bereits eine unermesslich hohe Gesamtstrafe! Und diese Bestrafung, noch mal zur Wiederholung, WURDE LEIDER BEREITS VOLLZOGEN!

 

Es geht also bei der "offiziellen Gerichtsverhandlung" letztendlich nur noch um eine bestätigende Rechtfertigung der Geschehnisse. Denn selbst im Falle der Rehabilitation der Akzenta AG wird der Staat wohl kaum den künstlich verursachten Gesamtschaden wiedergutmachen wollen oder können. Bis jetzt kennen ich jedenfalls keine Behörde, die eine Milliarde Schadenersatz bezahlen musste...

 

"NICHTS ist so unaufhaltsam wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist!"

(Victor Hugo, Systemkritiker, Schriftsteller und Menschenrechtler)

 

 

 

 

MEINE IDEEN WAS MAN BEI AKZENTA VERBESSERN SOLLTE

Die Akzenta AG war zwar immer eine tolle Firma, jedoch waren mehrere Dinge vor Jahren bereits nicht besonders innovativ, gerecht, zuverlässig oder sinnvoll. Das allerdings betrifft praktisch alle Unternehmen auf der Welt. Damit die Akzenta AG in Zukunft zunächst einmal von den eigenen Mitarbeitern und Partnern geschätzt werden kann, braucht es noch etwas Feinschliff. Und daran wird auch mit Hochdruck gearbeitet! So lange nicht ALLE Beteiligten der Überzeugung sind, Akzenta AG sei tatsächlich "Die beste Firma der Welt", so lange braucht auch kein Interessent oder Kunde das zu glauben. Meine Vorschläge sind relativ einfach und ich hatte sie auch mehrfach vorgebracht... seit 2001.

 

Ich möchte hier nicht in die Details gehen, noch erhebe ich einen Anspruch auf Vollständigkeit. Meine Ideen sprechen aber, so hat sich immer wieder bestätigt, den Leuten aus der Seele. UND: Kostenminimierung bedeutet schliesslich Ausschüttungsmaximierung für ALLE!

  • AKTIVPARTNER PORTAL Die Internetseite für die Partner der Akzenta war mehr als unpraktisch. Einige Kundendaten oder Aktivpartnerdaten sind fehlerhaft. Das kann viele Gründe haben. Die Staatsanwaltschaft ist da sicher nicht ganz unschuldig und nach all dem Chaos und dem Personalmangel die letzten Jahre leicht nachvollziehbar. Um allen Beteiligten Arbeit, Geld und Zeit zu sparen, sollte der Aktivpartner selbst seine GESAMMTEN Daten ONLINE ändern und verwalten können. In jedem modernen Portal ist das selbstverständlich. Änderungen der Adresse oder Bankverbindungen hat man umständlich per Fax bearbeitet. Das war aufwändig und unzuverlässig. Und wenn einem sein Passwort abhanden kam wurde es kompliziert. Auch das KOMPLETTE Arbeitsmaterial wie Schulungsvideos, Präsentationsfilme, Verträge, Lehrmaterial usw. sollte hier vollkommen KOSTENFREI zur Verfügung gestellt werden. Jeder druckt sich selbst aus, was er braucht. Fünf Euros für einen Verkaufsfilm? Nicht mehr zeitgemäss! Hallo aufwachen Leute und runter von der Bremse! Ein offenes Unternehmen sollte auch alles ganz offen zum globalen Download freigeben!  Viele Mitarbeiter haben viele Interessenten und Kunden zur Akzenta gebracht. Aber wer hat wen zur Firma gebracht? Wo sind die, die ICH mitgebracht habe fragen sich heute noch fleissige Partner? Ich treffe diese zwar alle beim nächsten AP-Treffen, finde sie aber nicht in meinen Unterlagen. Obwohl sie in der Eingangshalle in ein grosses Registrierungs mit allen Einzelheiten eingetragen wurden. Hat sich da wieder einer dieser Schlips-Fuzzis bedient? Leider keine Seltenheit wissen erfahrene Mitarbeiter! Wären alle Daten übersichtlich im persönlichen Online-Account, würden sich sämtliche Missverständnisse, Vertragsumschreibungen oder Zuordungen aufklären. Und bei dem alten Sprüchlein, WIR wären ja alle eine grosse Familie, in der es nur das WIR gäbe, verdrehte vor zehn Jahren schon jeder die Augen! Ein übersichtlicher Verzeichnisbaum im Internet über seine eigenen Interessenten, Kunden, Verträge, Bisherigen Auschüttungen, Zukünftige Ansprüche usw. wird daher DRINGEND gefordert. Sämtliche Kommunikation läuft selbstverständlich elektronisch. Die FREI-KARTE ist da schon einen Schritt weiter! Aber keine Angst, dort gibt es auch Verbesserungsbedarf.

  • ZAHLUNGVERKEHR Die regelmässigen Überweisungen, gerade ins Ausland liessen sich leichter und kostengünstiger abwickeln, wenn zum Beispiel PayPal als Bankverbindung akzeptiert würde. Es wohnen ja nicht alle in Deutschland.

  • VERTRAGSGESTALTUNG Jeder erinnert sich noch an das sehr teure und verwirrende Chaos der alten Vertäge in sechsundzwanzigfacher Ausführung und Abart. Wenn sich nur ein Komma, ganz zu Schweigen eine Klausel geändert hatte, kollabierten sämtliche Altpapierkontainer Deutschlands. Und die dicken Pakete wurden quer durch die Nation transportiert und einzeln wieder zurückgeschickt. Bestenfalls per Fax. Wer hatte nicht regelmässig seine überteuerten Altbestände durch neue ersetzen müssen? Wer verbrachte nicht Nächte auf der Autobahn wegen einer Unterschrift? Seit 1995 muss das ein Vermögen an Ressourcen verschlungen haben. Mein Vorschlag für die Zukunft: Es gibt nur ein einziges Formular und das ist im Internet. Sollten wie damals, mehrere Varianten existieren, (wovon ich nur abraten kann) sollte man oben ankreuzen können, um was es sich handelt. Und auf dem Vertrag steht alles drauf, natürlich im KLARTEXT! Schulungwochenende zum Ausfüllen hoffentlich überflüssig. Aktuelle Vertragsbedingungen und alles andere gibt es auf der Internetseite. Überhaupt läuft einfach alles "light and online". Undenkbar, Fluggesellschaften, Ebay, Amazon, oder PayPal würden das anders machen...

  • FREI-KARTE Zumindest funktioniert hier die Zuordnung der Kunden zum Empfehlungsgeber. Auf dem Onlineportal der recht erfolgreichen FREI-KARTE fehlt es aber noch an globalem Denken. Nur deutsche Bankverbindung möglich? Wieso das denn? Viele haben doch Kreditkarten, verwenden PayPal oder haben ihr Konto in Österreich oder Grossbrittanien. Ausserdem sollte die Adressangabe nicht auf wenige Länder beschränkt sein. Think Global! Und was soll der umständliche Vertrieb der "leicht" überteuerten Plastikkarten? Eigentlich braucht man doch nur die Nummern. Und die will vielleicht ein Chinese haben! Muss der erst nach Neubeuern fahren und eine Schulung machen, wenn er einen "Freipunkt" eröffnen darf? Das mit der finanziellen Vorleistung für den Materialkauf finde ich nicht nur sehr umständlich, sondern geradezu abschreckend. Das bremst den Vertrieb aus und Interessenten wenden sich ab. Wäre es da nicht einfacher auf das eigene Onlineportal innerhalb der Frei-Karte zu verweisen? Auf Visitenkarten oder auf der eigenen Homepage genügt ein Link. Das gibt es doch schon seit der Erfindung des Internets! Schliesslich ist doch jeder Freikartenbesitzer bereits auf dem Portal der Freikarte unterwegs. Eine persönliche Empfehlungsseite, auf die JEDER verweisen kann, ist technisch problemlos und wäre auch strukturell endlich gerecht. Da gäbe es gleich mehrere elegante Lösungen. Der Kundenzuwachs wäre nicht mehr blockiert und könnte endlich mal wachsen. Einfach JEDER könnte in 3 Minuten zum Profi-Vertriebspartner der Frei-Karte werden. Ohne unterschiedlichen Status! Alle anderen Komplikationen, (Kataloge, Kartenscanner, Schulungsmappen, mit den dazu gehörigen Verwaltungskosten) könnte man schlichtweg abschaffen, zumindest extrem minimieren!  Ich selbst habe schon lange einen Link zur FREI-KARTE vorbereitet, den ich sooo gerne verwenden würde.

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